05.07.2011, 18:45 Uhr | dapd
Viele Bauern blieben zuletzt auf ihren Tomaten sitzen (Foto: imago) (Quelle: imago)
Die von der EHEC-Welle getroffenen europäischen Gemüsebauern werden mit 210 Millionen Euro aus Brüssel entschädigt. Die Mitgliedsstaaten stimmten am Dienstag einem entsprechenden Angebot der EU-Kommission zu. Mit dem Geld aus einem Notfallfonds sollen die Produzenten 50 Prozent ihrer Ausfälle ersetzt bekommen.
Entschädigt werden die Produzenten für unverkäuflich gewordene Gurken, Tomaten, Paprika, Zucchini und Salate, wie Landwirtschaftskommissar Dacian Ciolos am Abend bekannt gab.
In den kommenden Wochen müssen die Mitgliedsstaaten nun nach Brüssel melden, welche Gemüsebauern wie hart betroffen worden sind. Die Entschädigungen werden für die Zeit ab dem 26. Mai überwiesen, als die Warnung vor spanischen Gurken zu einem Einbruch der Gemüseverkäufe in der gesamten Union führten.
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Erzeugergemeinschaften können über die EU-Hilfe hinaus ihren Mitgliedern Entschädigungen zahlen, betonte Ciolos. Der Kommissar zeigte sich zuversichtlich, dass nach der Identifizierung es EHEC-Ursprungs in Sprossen eines niedersächsischen Hofes die Bürger in der EU nun wieder zu frischen Gurken und Tomaten greifen.
Doch nach wie vor sind viele Bürger verunsichert: In Hamburg gab es einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit EHEC oder HUS: Ein über 90-jähriger Mann ist das 37. Opfer. Insgesamt aber ebbt nach Angaben des RKI-Instituts die Welle der EHEC-Neuerkrankungen weiter ab.
Quelle: dapd
Bauer Harms schrieb:
am 16. Juni 2011 um 10:16:22
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Verdienstausfall
Hier wird in hohem Maß der Zustand unserer Gesellschaft deutlich. Landwirte produzieren das was den Menschen am Leben
erhält: Lebensmittel. Lumpige 210 Mio. Euro hat man nun für uns übrig. Abgespeist nennt man das. Wie viele Milliarden(!!!) hat man den Banke in den Rachen geworfen? Es ist eine Schande. Zum Glück fällt es immer mehr Menschen auf was hier gespielt wird.
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tom50 schrieb:
am 16. Juni 2011 um 10:06:45
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bauern
hört auf, über die bauern zu schimpfen. sie ackern wie die bekloppten, um unsere kühlschränke zu füllen. mit großen einsätzen
werden die felder bestückt. dann fängt das große zittern schon an. abhängig vom wetter, wie keine andere brance. mit allem möglichen muss gerechnet werden. und wenn das wetter passt, dann kommt irgend ein virus, der die ernte vernichtet. die ganze mühe war dann für lau. ich bin kein bauer. habe nicht´s zu erwarten. aber ich gönne es ihnen. in der hoffnung,auf gemüse i zuk
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Roko schrieb:
am 16. Juni 2011 um 08:40:17
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Bauern
Wer bezahlt eigentlich mir irgendetwas wen in der Firma ein oder zwei Monate die Aufträge wegbrechen . Die Bauern sind immer am
jamern es ist zu Trocken , zu Nass ,es ist zu kalt , zu warm ,der wind ist zu stark und, und...
Für jeden Euro das Sie verdienen bekommen sie einen weiteren an Subventionen das sollte wohl ausreichen. An die Opfer von EHEC denkt da keiner !
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