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"Finanztest": Viele zahlen zu viel für Wertpapierdepot

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"Finanztest": Viele zahlen zu viel für Wertpapierdepot

02.05.2011, 15:10 Uhr | AFP

"Finanztest": Viele Anleger zahlen zu viel für ihr Wertpapierdepot (Foto: imago) (Quelle: imago)

"Finanztest": Viele Anleger zahlen zu viel für ihr Wertpapierdepot (Foto: imago) (Quelle: imago)

Wer mit Wertpapieren handelt, sollte die Kosten für sein Depot genau analysieren. Denn viele Anleger zahlen zu viel Geld für ihr Wertpapierdepot. Im extremsten Fall beträgt die Differenz bei den Kosten für ein großes, bei einer Bankfiliale geführtes Depot mit vielen Orders 9000 Euro im Jahr, wie die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift "Finanztest" berichtet. Das zieht die Rendite mächtig nach unten. Die Verbraucherexperten haben die Depotkosten von 37 Angeboten für verschiedene Modellkunden verglichen.

Privatanleger können nicht selbst an der Börse handeln. Für den Kauf und Verkauf von Aktien, Zertifikaten, Anleihen und Investmentfonds brauchen sie einen Vermittler. Dies ist meist die Bank, bei der der Kunde sein Depot hat. Die Banken kassieren für jeden Kauf und jeden Verkauf von Aktien, Anleihen oder Fonds unterschiedlich hohe Provisionen. Anleger können laut "Finanztest" tausende Euro sparen, wenn sie mit ihrem Depot vom schlechtesten zum besten Anbieter im Test wechseln.

Direktbank oder Onlinebroker am günstigsten

Am niedrigsten sind die Kosten für Wertpapiergeschäfte, wenn Anleger sie über das Internet bei einer Direktbank oder einem Onlinebroker erledigen. Aber auch für Onlinedepots gehen die Preise sehr weit auseinander. Die Differenz zwischen dem günstigsten und dem teuersten Anbieter lag bei einem vergleichbaren Privatdepot bei rund 5600 Euro im Jahr.

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Provision im Auge behalten

Wer viel handelt, sollte nach Angaben der Verbraucherexperten vor allem auf die Provisionen achten, die seine Bank für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren kassiert. Wer wenig handelt, sollte hingegen darauf achten, dass die Depotgebühren möglichst gering sind.

Ratgeber Vor- und Nachteile von Internetbanken


Quelle: t-online.de , AFP

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Kommentare (4)

zum Forum

Thema: ""Finanztest": Viele zahlen zu viel für Wertpapierdepot"

Günther schrieb: am 20. April 2011 um 10:33:36
(0) (0) Anlagen
Nast. kostet ein Depot Geld,Banken sind doch kein Sozialunternehmen, wenn mir die Dt.Bank z.B. immer gute Anlagemöglichkeiten
offeriert,habe ich überhaupt nichts dagegen, deren Depotgeb.zu zahlen,da ein vielfaches wieder verdient wird. Nat. gibt es auch null Geb. bei Ing-Diba usw., aber da habe ich nat.keine Beratung, alsoeher geeignet für Fachleute.
mehr Kommentar melden

Hugoline schrieb: am 20. April 2011 um 08:29:36
(0) (0) Finanztest@Manglaubtdasallesnicht
Geht nicht! Diese drei Buchstaben, die Sie meinen, sind mit den Lenkern dieses, unseres Landes so eng
befreundet. Was glauben Sie, was passiert, wenn sie das tun? Unser aller, lach, Präsident und seine Frau sind eng mit Ihnen befreundet. Der Altkanzler Schröder mit seiner Frau auch. Wer noch alles, wer weiss. So einen Schnabel kann es garnicht geben, dass die Augen ausgehackt werden könnten. Wer weiss schon, ob er nicht auch ihr Berater, aber zu ihrem Nutzen war. Ein Schelm, der Böses dabei denk
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Idiot schrieb: am 19. April 2011 um 19:42:43
(0) (0) An die Redaktion
Berichtet doch mal für die "BRD Bundesfinanzangentur GmbH" Was wird dort gehandelt und wie hoch ist die Kapitalanlage der
GmbH. Meine Frage ist das auch seriös für die Bürger die ihre Gelder dort tätigen lassen???
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