18.08.2010, 09:18 Uhr | dpa, mash
Die Entwicklung der internationalen Agrarpreise kann nach Einschätzung von Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) eine Verteuerung der Lebensmittel nicht rechtfertigen. "Ich kann dem Handel und den Verbänden nur raten, die Verbraucher nicht mit überzogenen Preiserhöhungen zu verschrecken", sagte Aigner der "Passauer Neuen Presse". "Wir sollten erst einmal die Erntebilanz abwarten. Es ist noch zu früh für eine abschließende Bewertung."
"Bisher wissen wir nur, dass die Preise an den internationalen Agrarbörsen nach oben gehen. Aber das ist noch lange kein Grund, heute schon über einen Anstieg der Verbraucherpreise zu spekulieren", sagte Aigner. Erhöhungen seien jetzt kaum seriös zu begründen. "Der Getreideanteil an einer Semmel beträgt gerade vier Prozent. Wenn sich bei den Weizenpreisen gewisse Verschiebungen ergeben, ist das noch lange keine Rechtfertigung für einen höheren Semmelpreis."
So hatten zuletzt die Bäcker eine Preiserhöhung bei Brot und Brötchen angekündigt. Die Begründung: Der Weizenpreis schnellte in den vergangenen Wochen steil nach oben. Manche Mühlen verlangten bereits 30 Prozent mehr für Mehl, sagte Peter Becker, Präsident des Zentralverbands des Bäckerhandwerks.
"Kathi" aus Halle ist eines der Vorzeigeunternehmen Ostdeutschlands. zum Video
Quelle: t-online.de , dpa
Angewiedert schrieb:
am 19. August 2010 um 22:52:33
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Höhere Lebensmittelpreise nicht begründbar
Hallo Kleiner Bürger,redest von Dingen die du nicht verstehst. Solchen Leute braucht
Deutschland. Harz IV beträgt 359,-€ Davon Zusatzbeiträgag Krankenkasse monatlich 8,-€, Warmwasser (weil mit Gas), Strom, !0,-€ Krankenkasse, viertel jährlich Medikamente und Zuzahlung, und ständige Preiserhöhungen von dem Geld begleichen. Was meinst du, was zum Leben für einen Alleinstehenden übrig bleibt? Erst denken, sich informieren und dann reden.
übrig bleibt????
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alter Eduard schrieb:
am 19. August 2010 um 13:20:59
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@August
Dankeschön für Ihre Unterstützung meiner Meinung bezügl. Hartz4. Ich will auch sagen, dass Hartz4 Empfänger immer stöhnen, aber
dennoch ungerechterweise mit allen Hilfestellungen und Befreiungen mehr bekommen als ein Arbeiter! Auch die Bauern stöhnen zu Unrecht. Die Subventionen sollten jawohl reichen. Wenn sie dennoch meinen, an der Preisschraube drehen zu müssen,gehören die Subventionen dafür gestrichen.Beides geht nicht.
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August schrieb:
am 19. August 2010 um 07:36:41
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kleiner bürger
jeder schreit nach subventionen ob bauer oder hartz 4 wenn mann diesen kreis mal hört könnte mann meinen denen geht es so
schlecht aber wenn mann genau hinschaut und so von denn eigenen reihen hört wie gut es ihnen geht und wieviel als sie bekommen vom staat dann müßen sie ganz ruich sein und denn mund halten gut es gibt auch einige wo unverschuldet in hartz 4 kommen die sind natürlich ausgeschlossen
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