02.02.2012, 09:51 Uhr | dpa-AFX, t-online.de
Die Insolvenz der US-Fluggesellschaft American Airlines dürfte rund 13.000 Mitarbeiter den Job kosten. Diese Zahl nannte Konzernchef Tom Horton während eines Treffens mit Gewerkschaftsvertretern, bei dem er seinen Plan zur Rettung der verlustreichen Fluglinie vorstellte. Demnach trifft es Mechaniker und Mitarbeiter in der Gepäckabfertigung besonders hart. Auch 2300 Flugbegleiter und 400 Piloten sollen gehen.
"Wir werden diese Reise mit deutlich weniger Leuten beenden", schrieb Horton in einem offenen Brief an die insgesamt 88.000 Beschäftigten des drittgrößten Luftfahrt-Konzerns der USA. "Aber wir werden auch Zehntausende Jobs sichern, die verloren gegangen wären, wenn wir diesen Kurs nicht eingeschlagen hätten."
Hohe Spritkosten und die harte Konkurrenz hatten der Fluglinie allein in den ersten neun Monaten des Jahres 2011 in Minus von 884 Millionen Dollar beschert. Im November hatte dann der American-Airlines-Mutterkonzern AMR Insolvenz angemeldet. Horton will jetzt insgesamt zwei Milliarden US-Dollar jährlich einsparen und gleichzeitig mit weniger Leuten den Umsatz um eine Milliarde Dollar steigern.
Der Flugbetrieb geht trotz der Insolvenz weiter und das Management rechnet damit, dass ein Neustart gelingt. Auch andere große US-Fluglinien hatten sich schon durch eine Insolvenz von Schulden und Personalkosten befreit und verzeichnen heute wieder satte Gewinne. American Airlines will zudem seine überalterte Flotte erneuern.
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Quelle: t-online.de , dpa-AFX
Na;Ja, wenn der Benzin 10 Euro kostet Teil 2 schrieb:
am 3. Februar 2012 um 21:08:50
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Eines haben ich noch vergessen
Kerosin ist ein Abfallprodukt;Zuerst kommt Benzin, dann Super,Diesel-Heizöl,Kersosin und dann das
Schweröl.Das ist auf dem Schiff wo gerade vor Italien liegt.Was meinen Sie wie wertvoll Benzin wäre wenn keiner Kerosin oder Schweröl abnehmen würde?Deshalb;Amerikaner müssen fliegen, sonst ist der Benzin bei 10 Euro!!!!
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Na;ja schrieb:
am 3. Februar 2012 um 20:42:32
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Ich bin im Aussendienst für eine Ölfirma
Meine Tätigkeit ist einfach;Ich verhandle mit Fluggesellschaften über den Kerosinpreis.Das ist
nicht so als wenn Sie an der Tankstelle vorbeischauen, hier gibt es Jahresverträge.Da gibt es einen Festpreis, egal wie hoch das ist, Mischkalkulation nennt man das.Da kommen manche Fluglienien, z.B.aus dem Westafrikanischem Raum oder verstärkt die Amerikaner.Die wollen 1 Monat Verträge.Wenn Sie 500 Euro Diesel billig wollen,ihn 20 Cent billiger bei Jahresvertag kriegen,wollen Sie einen 1 Monat-Vertrag
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Pilot Willi schrieb:
am 3. Februar 2012 um 09:00:39
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Spanair
Wenn die Billigflieger morgen vom Markt verschwinden würden, wäre für den Rest das Überleben gesichert! Schuld haben nicht die
Gesellschaften sondern der Verbraucher!Alles billig, billig, billig - geiz ist geil - möglichst einen Flug für 20,- Euro nach Honkong. Kein Unternehmen kann dabei Überleben - und alles auf Kosten der Sicherheit. Dazu kommen junge unerfahrene Piloten die alles dafür geben so eine Kisten zu fliegen u. nebenbei noch schlecht bezahlt werden! Absturz hausgemacht u. gratis!
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