19.11.2011, 13:49 Uhr | mid
Führerscheinneulinge müssen bei der Kfz-Versicherung am Anfang ihrer Versicherungskarriere hohe Beiträge zahlen. Doch auch junge Fahrer können bei den Tarifen sparen, wenn sie zum Beispiel den Führerschein mit 17 gemacht haben.
"Diese Regelung bieten mittlerweile fast alle Kfz-Versicherer an", sagt Ivana Höltring von der Unternehmensberatung Nafi aus Höxter. Beitragsvorteile verspricht zum Beispiel der Marktführer Allianz. Einzige Voraussetzung bei dieser Versicherung: Schon vor dem 18. Geburtstag müssen sechs Monate Fahrpraxis mit "Begleiter" erworben werden. Der Führerschein mit 17 (FS17) muss also spätestens mit "17-einhalb" gemacht werden.
Üblich ist bei vielen Versicherungen, dass die Familie während der Zeit des begleitenden Fahrens gar keinen Versicherungszuschlag zahlt. Trotzdem muss der zusätzliche Fahrer bei der Versicherung angemeldet werden. Ansonsten kann es nach einem Unfall eine Strafgebühr von der Assekuranz geben.
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Mit dem 18. Geburtstag, wenn der junge Fahrer alleine fahren darf, wird es dann meist teurer. So schlägt die HUK24 rund 14 Prozent auf. Doppelt so hoch ist hingegen der Aufschlag, wenn der junge Fahrer normal einen Führerschein gemacht hat und nun bei seinen Eltern mitfährt.
Begleitendes Fahren senkt nachweislich das Unfallrisiko, was die Autoversicherer belohnen. Wer später dann sein eigenes Auto fährt, hat weitere Vorteile, wenn er einen FS17 gemacht hat. "Er steigt bei vielen Versicherern in die Schadenfreiheitsklasse zwei ein", erläutert Höltring. Üblich ist bei Führerscheinneulingen normalerweise die Klasse 0, wo bei vielen Versicherungen Beiträge in Höhe von 240 Prozent fällig werden. Schon in der Klasse 1 berechnen die Versicherer nur noch 100 Prozent. Vergleichen lohnt also auf jeden Fall.
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mid
wa schrieb:
am 17. Dezember 2011 um 00:21:17
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find ich in Ordnung
... dennoch würde ich die jungen Fahrer eher belohnen, wenn sie Autos fahren, die max 3 Jahre alt sind, denn der
"Alte" vom Opa ist technisch gesehen ein Relikt aus der Automobilgeschichte. Lieber ein Auto das mehr Sicherheiten bietet etwas mitfördern. Denn das Geld was für die Versicherung gebraucht wird fehlt letztendlich bei der Anschaffung.
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Vater schrieb:
am 25. November 2011 um 10:14:12
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Autoversicherung
...meine HUK hat den Moped Führerschein meines Sohnes wie fahren mit 17 anerkannt und denselben Status eingeräumt. Das
Problem der Versicherer ist, einen Dschungel von Rabattmöglichkeiten zu haben, wo selbst Vers. Mitarbeiter in Außenagenturen nicht durchblicken, und die wegen Provisionszahlungen logischerweise die höchste Vers.Stufe anbieten.. Somit wendete ich mich an die Hauptstelle in Coburg, und zahle 150 € weniger Beitrag für den PKW meines Sohnes, wie von der Außenstelle angebo
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howi schrieb:
am 24. November 2011 um 19:57:37
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Rabatt ??
von wegen Rabatt,oder gar keinen Zuschlag. Als ich meine Tochter nach bestandener Prüfung der Versicherung meldete, verlangte sie über das Doppelte
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