07.12.2011, 17:05 Uhr | dpa-AFX
Deutsche Banken bereiten sich Insidern zufolge auf höhere Verluste bei griechischen Staatsanleihen vor. Vertreter deutscher Kreditinstitute hätten in einer Telefonkonferenz über mögliche Verluste bei den von ihnen gehaltenen Papieren zwischen 50 und 60 Prozent diskutiert, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.
Endgültige Zahlen seien jedoch nicht genannt worden. Hintergrund sind die Bestrebungen von Politik und Behörden, private Investoren stärker an der Rettung des überschuldeten Staates zu beteiligen.
Die Größenordnung von bis zu 60 Prozent ist spätestens seit dem vergangenen Wochenende im Gespräch. Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Finanz- und Verhandlungskreisen erfuhr, wurden in der Eurogruppe bereits Szenarien für einen Schuldenschnitt in diesem Umfang durchgespielt. Gläubiger Griechenlands müssten dann auf diesen Anteil ihrer Forderungen verzichten.
Hohe Verschuldung und Arbeitslosigkeit bei wirtschaftlicher Flaute: Die Abstufung erhöht den Druck auf das Krisenland. zum Video
Mit Abschreibungen von 60 Prozent würden sich die Banken etwa am Marktwert der Papiere orientieren. Griechische Staatsanleihen werden derzeit noch mit rund 40 Prozent ihres Nennwerts gehandelt. Manche Banken haben diesen Wertverlust bereits in ihren Büchern berücksichtigt, anderen drohen weitere Abschreibungen.
Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hatte zuvor angekündigt, in der kommenden Woche nach Brüssel zu fahren, um dort über mögliche höhere Abschreibungen zu sprechen. Dabei gehe es um einen höheren Verzicht als die bereits beschlossenen 21 Prozent, auf die sich die Branche im Juli freiwillig verpflichtet hatte.
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Quelle: dpa-AFX
Veteran schrieb:
am 24. Oktober 2011 um 11:26:02
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Schuldenstaat Griechenland
Wer glaubt, Griechenland könne nach Erhalt von zig Milliarden Euro in Zukunft
wieder auf wirtschaftlich gesunde
Füße gestellt werden, ist ein Fantast. Alle
Politiker, gleich welcher couleur, schwimmen mit ihren Ideen und in der Öffentlichkeit geäußerten Meinungen und Forderungen in völlig trübem Wasser herum und erzählen den Menschen "was vom Pferd". Die unverant-wortlichen Schuldenmacher in den Euro-Regierungen gehören vor`S Gericht.
Es gibt dazu Gesetze in der EU, die einzuhalten sind
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He schrieb:
am 19. Oktober 2011 um 11:33:23
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Verlust
Je mehr Geld noch nach Griechenland fliesst,umso mehr geht bei einem Schuldenschnitt verloren.Solche Länder durften von Anfang
an,nicht in die € Gemeinschaft aufgenommen werden.Griechenland wird seine Probleme nicht lösen können,der Streik ist nur der sichtbare Beweis dafür.
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Enok schrieb:
am 17. Oktober 2011 um 08:07:39
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Verluste
das was hier abläuft ist doch nur Show,die Banken haben doch ihre Gelder schon aus dem Ganzen abgezogen,das was sie an Verlusten
haben wären nur ein paar Gelder,mit denen sie leben können.Das ist nur Hinhaltetaktik der Politiker damit die Banken mal wieder schön dabei wegkommen.Hier wird dem Bürger nur wieder eine GROßE LÜGE vorgegaukelt.Hier wird das Volk belogen und betrogen,eigentlich müssten alle Bürger auf die Straße,nur die wenigsten kennen sich mit der ganzen Materie aus.!!!!!!!
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