01.03.2010, 15:07 Uhr | dpa tmn
Sparer haben an ihr Girokonto oft unterschiedliche Ansprüche. Deshalb bieten die meisten Banken verschiedene Modelle an - je nach Kundenbedürfnis. Dabei richtet sich die Monatsgebühr danach, wie das Konto geführt wird und welche Zusatzleistungen enthalten sind. So betragen nach Berechnungen der Finanzberatung FMH die durchschnittlichen Kosten für einen Onlinekunden monatlich 7,58 Euro. Würde der gleiche Kunde sein Konto als Filialkonto führen, müsste er rund 2,40 Euro mehr zahlen müssen.
"Es lohnt sich in jedem Fall, einmal mit seiner Bank zu sprechen und zu überlegen, ob innerhalb der Bank ein Kontowechsel sinnvoll wäre", sagte FMH-Chef Max Herbst. Nicht alle Banken erlauben aber einen Kontowechsel innerhalb der Bank. Manche verlangen sogar, dass ein neues Konto mit einer neuen Kontonummer eingerichtet werden muss. "Dann kann man auch gleich die Bank wechseln", so Herbst. Die Umstellung aller Daueraufträge und anderer Banktransaktionen bedeutet allerdings eine Menge Arbeit.
Der Berechnung liegt zugrunde, dass das Konto immer im Plus geführt wird und keine Dispo-Zinsen anfallen. Ausgegangen wurde außerdem von einem Durchschnittskunden mit einer EC- und einer Kreditkarte. Eingerechnet wurde, dass der Kunde einmal im Monat von einem instituts- oder verbundfremden Automaten Geld abhebt - das kostet häufig Gebühren. Basis war zudem ein monatlicher Geldeingang von 2000 Euro und das Nutzen von fünf beleglosen Buchungen - also Überweisung oder Lastschrifteinzug - pro Monat.
Quelle: dpa-tmn , t-online.de
Linus schrieb:
am 25. Februar 2010 um 17:11:52
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Banken
Warum Aufregungen? Das Leben geht auch ohne Banken
und Sparkassen. Es wird nur schwieriger und ist mit mehr Kosten verbunden. Es
gibt auch keine Zinsen bei Guthaben. Wollen wir diese Aussichten?
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Hainchen schrieb:
am 25. Februar 2010 um 16:38:52
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Banken
Hallo liebe Bänker, es ist richtig,das sie kein Sozialverein sind. Und es ist auch richtig wirtschaftlich zu handeln, aber dann
tragen sie auch die Verantwortung und sorgen auch dafür, daß dasFehlverhalten mancher Banken und Verluste sie selbst zu verantworden haben und nicht der Staat. Es werden sogar noch Bonis an Versagen ausgeteilt, daß macht einem schon wütend. Bereinigen sie die Fehler selbst und nicht der Steuerzahler,dann schimpft bestimmt auch keiner!!
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Sarky schrieb:
am 25. Februar 2010 um 16:08:53
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Bankster
Wozu braucht das Volk Banken ? Klingt komisch - ist aber so ! Mal nachdenken drüber...
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