12.05.2011, 13:01 Uhr | dpa-tmn
Immer mehr Banken verzichten bei Krediten auf Bearbeitungsgebühren (Foto: imago) (Quelle: imago)
Immer mehr Banken verzichten bei Krediten auf Bearbeitungsgebühren. Der Grund: "Viele Gerichte erlauben es den Geldinstituten nicht, den Kunden die Kosten für Bonitätsprüfungen in Rechnung zu stellen", sagt Max Herbst von der unabhängigen Finanzberatung FMH in Frankfurt. Die Kredite werden dadurch allerdings nicht billiger: "Die Geldinstitute erhöhen stattdessen oft den Zinssatz."
Kunden sollten die verschiedenen Angebote daher vor der Unterschrift unter einen Darlehensvertrag gut vergleichen, rät Herbst. Laut FMH liegt der derzeitige durchschnittliche Zinssatz für einen Ratenkredit mit einer Laufzeit von 36 Monaten bei 7,19 Prozent.
Bei einer Laufzeit von 48 Monaten müssen Kunden im Durchschnitt 7,21 Prozent Zinsen bezahlen. Bei einer Laufzeit von 60 Monaten erhöht sich der Zinssatz auf 7,54 Prozent.
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Quelle: dpa-tmn
Kaufmann schrieb:
am 12. Mai 2011 um 18:54:56
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Kreditkonditionen
Ist doch logisch, Banken sind doch kein Sozialamt,schliesslich müssen die insges. 800.000 Beschäftigte im Kreditgewerbe
auch bezahlt werden. Also lieber die Gebühr, als dann beim Zins draufzahlen, auch wenn es nur 0,1-02, mehr sind, was sich aber bei langfr.Krediten für die Ausleiher schon rechnet.
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