14.09.2011, 12:05 Uhr | dpa-tmn
Arbeitgeber können sich zum Beispiel an den Fahrtkosten beteiligen (Quelle: imago)
Zusätzliche Gehalts- und Lohnzahlungen sind oft mit hohen Abzügen belastet - oft frisst die Steuer den zusätzlich ausgehandelten Lohn wieder auf, ist es zu wenig. Zum einen müssten Sozialabgaben von derzeit rund 21 Prozent abgeführt werden, erläutert der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) in Berlin. Zum anderen falle Lohnsteuer an. Netto bleibe daher oft wenig. Arbeitgeber könnten aber auch Leistungen gewähren, die für den Beschäftigten abgabenfrei bleiben. Ein Überblick.
Arbeitsweg: Für jeden Entfernungskilometer kann der Chef 30 Cent zusätzlich zum Lohn zahlen, wie die Experten erklären. Der Arbeitgeber muss für diesen Betrag 15 Prozent Pauschalsteuer zahlen. Der Beschäftigte hat gar keine Abzüge.
Gutscheine: Auch Tank- oder andere Warengutscheine können Arbeitgebern ihren Beschäftigten zukommen lassen, so der NVL. Bis zu einer Grenze von 44 Euro im Monat seien diese für beide Seiten steuer- und abgabenfrei.
Betreuungskosten: Für Beschäftigte mit noch nicht schulpflichtigen Kindern sind oft die Kosten für Kindergarten oder Tagesmutter eine Belastung für die Haushaltskasse. Laut NVL kann sich der Arbeitgeber an den Unterbringungs- und den Verpflegungskosten beteiligen, ohne das Steuern und Sozialabgaben fällig werden.
Gesundheit: Arbeitgeber können ihre Beschäftigten finanziell unterstützen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Bis zu 500 Euro jährlich können sie laut NVL für Präventionsmaßnahmen ausgeben, die den fachlichen Anforderungen der Krankenkassen gerecht werden.
Infrage kommen etwa Bewegungsprogramme oder Ernährungskurse. Der gewöhnliche Mitgliedsbeitrag des Fitnessstudios ist jedoch ausgeschlossen. Lesen Sie, welche geldwerten Vorteile es noch gibt.
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Quelle: t-online.de , dpa-tmn
Ziege schrieb:
am 16. September 2011 um 09:32:30
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Steuern
Eifache Antwort.Derjenige der viel arbeitet und wenig verdient muss am meisten zahlen.Augenommen sind die Gehälter die gerade das
überleben sichern damit man weiter funktioniert.Punkt
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Schüchti schrieb:
am 14. September 2011 um 20:10:01
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Gehalt Steuern
Nicht neues. 20 Jahre von 45 Arbeitsjahren 14-18 Stunden täglich gearbeitet. Mehrstunden mit Prozenten vergütet worden.
Einkommem vor Steuern über Rentenbemessungsgrenze. Zusätzliche Lebensversicherung abgeschlossen um Ausgleich zu schaffen. Muss heute als Rentner mit 3800 auskommen.
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Motzer schrieb:
am 14. September 2011 um 17:33:53
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Steuern
Das grundsätzlich Problem ist, dass in unserem Staat diejenigen die sich den Arsch aufreißen und täglich brav in die Arbeit gehen,
teilweise bis 12 Stunden und mehr arbeiten, mit den höchsten Abzügen bestraft werden und diejenigen die aus Überzeugung oder Gewohnheit nichts tun, alles in den Hintern geblasen bekommen. Wenn's nicht reicht wird halt ein bisschen was schwarz dazu verdient. Das sind auch keine Einzelfälle, das ist mittlerweile ein eigener Wirtschaftszweig und wird geduldet !!
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