28.10.2010, 17:49 Uhr | oca, dpa-afx
Der Bier-Durst der Deutschen lässt weiter nach: Von Juli bis September gingen 27,1 Millionen Hektoliter Bier über Ladentische und Theken. Das waren 0,5 Millionen Hektoliter oder 1,7 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum 2009, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete. Im meist sonnigen WM-Monat Juli war der Absatz im Jahresvergleich noch um 5,6 Prozent gestiegen, anschließend jedoch um 7,1 Prozent im August und 4,6 Prozent im September abgestürzt.
"Kurzfristig ist die Veränderung immer mit Wetter in Verbindung zu bringen", erklärte der Sprecher des Deutschen Brauer-Bunds, Marc-Oliver Huhnholz. Der Bierabsatz gehe schon seit 30 Jahren zurück. "Deutschland ist aber noch immer eine Biernation und wird es auch noch lange bleiben. Wir klagen auf hohem Niveau, wenn überhaupt."
Allerdings gehe er davon aus, dass die Nachfrage nach Bier auch auf lange Sicht sinke. "Die Konsum- und Lebensgewohnheiten ändern sich." Deshalb investiere die Branche etwa in alkoholfreies Bier und Biermischgetränke.
Die Zahlen des Bundesamt belegen: Von Biermischungen etwa mit Limonade, Cola und Fruchtsäften wurden im dritten Quartal dieses Jahres 2,1 Prozent mehr abgesetzt als im Jahr zuvor. Die 1,3 Millionen Hektoliter machen jedoch nur knapp fünf Prozent am Gesamtabsatz aus. So betont Huhnholz: "Das ist natürlich nicht geeignet, den sinkenden Absatz auszugleichen."
Deutschland ist das Land der Biere: Nirgendwo sonst gibt es so viele Biersorten. zum Video
Quelle: dpa-AFX
DeutscheMark schrieb:
am 29. Oktober 2010 um 09:57:07
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Kein Bock auf Gerstensaft
Biermuffel trifft einen Punkt.Hinzu kommt,daß die TV-Biere, die standardmäßig in Kneipe,Kaffee und Bistro
vorgesetzt werden, tot homogenisiert sind- sie schmecken meist nicht- u. zu kalt und/oder stillos serviert werden.Viele bauernschlaue Bahnhofswirte schenken "Analogbier" aus;trotz Reinheitsgebot daß reinste Schädelbräu.Im Übrigen möchte auch ich, ein zugegeben schwieriges Unterfangen,den währungs- u. wirtschaftspolitischen Ausverkauf des Landes nüchtern analysieren können.
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Biermuffel schrieb:
am 29. Oktober 2010 um 09:38:25
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Hormonkur
Die weiblichen Hormonen ähnlichen Substanzen im Bier bewirken bei Männern Verweiblichung. Darauf kann ich, besonders auch
angesichts der durchgeknallten Preise für den Gerstensaft, locker verzichten. In der Gastronomie ist Biertrinken inzwischen zum puren Luxus geworden. Wer vor 20 Jahren solche Preise verlangt hätte, wäre wegen Wucher angezeigt worden. Ich trinke steuerfreien Pfefferminztee aus eigenem Anbau und behalte einen klaren Kopf!
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Blaukreuz schrieb:
am 29. Oktober 2010 um 09:37:02
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Der Alkohol mußweg!
Unsere Bemühungen tragen endlich Früchte!! Wir müssen sie auflesen und amLebenerhalten! Weg mit dem Alkohol,die
Geisel der Menschheit!!
Die meisten Straftaten werden unter Alkohol gemacht,und werden
auch noch zur Schande des Staates mildernd vor Gericht behandelt!
Auch Alkohol ist eine Droge!Viele können damit nicht umgehen!!
Dann lieber Rauchen!!Damit ist noch keiner "besoffen" an einen Baum gefahren!
Und noch etwas:
Ein Mönch hat den Alkohol erfunden,und wir werden ihn wieder
abschaffen!
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