19.01.2012, 15:31 Uhr | dpa-AFX
Seit einigen Tagen erhalten Internetbenutzer elektronische Post, in denen Ihnen eine lukrative Stelle in Aussicht gestellt wird. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) warnt nun davor, diese E-Mails zu öffnen.
Meistens wird in den E-Mails eine Firma als Ansprechpartner genannt, die ihren Sitz im Ausland hat und so genauso wie der Absender kaum zu identifizieren ist. Meist versuchen die Absender durch diese Methode, vor allem in Ostdeutschland Adressen zu ködern, über die dann eine Art Geldwäsche abläuft.
Laut Arbeitsagentur wird in den E-Mails behauptet: "Ihre Kontaktadresse erhielten wir von der Agentur für Arbeit, bei der Sie als Bewerber registriert sind." Die Behörde weist ausdrücklich darauf hin, dass sie in keinerlei Zusammenhang mit derartigen E-Mails stehe. Die Absender wollten mit diesem Trick vermutlich an reale Nutzerdaten gelangen. Möglicherweise enthielten die E-Mails auch Viren oder Trojaner. Die Behörde rät daher, unaufgefordert erhaltene E-Mails, die eine Arbeit versprechen, ungelesen zu löschen. Echte Jobs finden Sie leicht über die Job-Suche von t-online.de. Dort können Sie gezielt offene Arbeitsangebote gezielt nach Orten, Branchen und Firmen suchen.
Quelle: dpa-AFX
HEINZ schrieb:
am 22. Januar 2012 um 16:07:23
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UND WELCHE ANGEBOTE BEKOMMEN WIR VON DER BA ???
doch genauso UNSERIÖSE JOB - ANGEBOTE ! Wenn man sich auf die BA verlässt, ist man
verlassen, nur wer sich selbst bemüht, hat vielleicht mit viel Glück eine Chance, diese arroganten Menschen gehören nicht dahin, vermitteln einem nur Zeitarbeit oder Stellen wo man nichts mit anfangen kann, denn einen Dachdecker kann man nicht als z.B. KOCH vermitteln, auf Termine muss man wochenlang warten, auch den Schulabgängern sind sie KEINE große HILFE.... und keiner unternimmt was dagegen !!!!
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Unzufriedener Leiharbeiter schrieb:
am 20. Januar 2012 um 10:07:54
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So siehts aus
Unseriöse Jobangebote gibts leider auch bei den Arbeitsagenturen, nähmlich
80 % Sklavenhandel.
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Jäger schrieb:
am 20. Januar 2012 um 09:56:41
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unseriöse Jobangebote
eigendlich ist ja bereits einiges gesagt und zu Recht die Arge und die Ämter angegriffen. Wie lange lässt sich die
Bevölkerung diese Verarsche und beschämenden Lügen und falsche Statistiken bieten. Hat der Deutsche den gar kein Schamgefühl mehr, wenn ich als Arbeitsloser oder Hartz IV Empfänger so Erniedrigt und Abgewatscht werde, gezwungen werde unsinnige "Maßnahmen" auf Anweisungen durch zu führen nur damit Beamte und Angestellte des Jobbzenters Ihren Sessel weiter behalten dürfen.
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