23.12.2011, 14:38 Uhr | dpa
Der Hamburger Hafen: Noch brummt das Geschäft (Quelle: Reuters)
Konjunkturprognose unter Vorbehalt: Die wirtschaftlichen Aussichten der Exportnation Deutschland hängen nach Einschätzung der Bundesbank entscheidend von der weiteren Entwicklung in der Euro-Schuldenkrise ab. Nach einer Zunahme der Wirtschaftsleistung um 3,0 Prozent im laufenden Jahr erwartet die Notenbank für 2012 wegen der anhaltenden Verunsicherung ein deutlich geringeres Wachstum von 0,6 Prozent.
"Diese Prognose setzt voraus, dass es zu keiner weiteren signifikanten Verschärfung der Staatsschuldenkrise kommt", bekräftigte die Bundesbank in ihrem Monatsbericht für den Dezember. Derzeit gehen die Experten der Notenbank in ihrem Szenario noch davon aus, dass sich die Verunsicherung von Investoren und Konsumenten allmählich etwas verringern wird.
"Dann könnte die deutsche Wirtschaft, gestützt durch eine weiterhin expansive Geldpolitik und eine wieder stärker wachsende Weltwirtschaft, bereits im Verlauf des nächsten Jahres auf einen soliden Wachstumspfad zurückkehren", heißt es im Monatsbericht. Dafür spreche, dass sich für die Verbraucher die Lage an der Preisfront mittelfristig entspannen dürfte.
Für 2011 rechnet die Bundesbank vor: "Im Jahresdurchschnitt dürfte sich die Lebenshaltung im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent verteuern." Für die beiden Folgejahre sei mit deutlich niedrigeren Preissteigerungsraten von 1,8 Prozent beziehungsweise 1,5 Prozent zu rechnen. Ein Grund: Die Verteuerung von Importwaren und dabei insbesondere von Energie sollte sich in engen Grenzen halten.
Quelle: dpa
scooterfan schrieb:
am 20. Dezember 2011 um 11:50:21
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und das zu Recht
dann gibts nicht mehr so viele kleine Leute die man ordentlich melken kann.
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Uwe 1,5 schrieb:
am 19. Dezember 2011 um 22:38:07
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Bundesbank/Schuldenkrise
ich sehe nicht nur unseren Export sondern den Physischen bestand durch EU Politiker darunter Merkel,gefährdet!!
Unsere Auslandsschulden sind seit Euro&EU von 2,8 auf 5,8 Billionen Dollar gestiegen..unsere Staatsschulden von 2000 bis dato,von 1 Billion auf 2,1 Billionen Euro..Merkel,der man auf 6 Jahre ihrer Regierungszeit 85% der Mehrverschuldung anrechnen muss,schafft durch Förderung der Schuldenunion auch noch 200% bis 2013 wenn keiner sie stoppt!!
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IngridNo.1 schrieb:
am 19. Dezember 2011 um 21:58:58
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No 1 Merkel
Die No 1, die nur auf den Export und EU-Milliarden-Schulden setzt, ist leider unsere BK. Soviel Geld kann der Export gar nicht an
Steuern zahlen; das reicht nicht für die EU. Die Länder, die sich kaputtsparen müssen, bringen ebenso keine Steuereinnahmen. Es ist grandios, welches marktwirtschaftliche Verständnis in der Politik nicht vorhanden ist. Es ist einfach grandios. Moralisch muss man zudem aufpassen. Es gibt den Touch, den wir schon einmal hatten.
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