12.07.2011, 10:19 Uhr | t-online.de
Rauchen und trinken im Büro - das kommt bei den Kollegen nicht gut an (Foto: imago)
Das Miteinander im Büro ist manchmal alles andere als ein Zuckerschlecken. Denn so manche Angewohnheit der lieben Kollegen kann den Blutdruck selbst ruhiger Gemüter in gefährliche Höhen steigen lassen. Eine Umfrage des Bürodienstleisters Regus zeigt, was uns am Arbeitsplatz am meisten nervt.
Führen auch Ihre Kollegen Selbstgespräche am Schreibtisch oder geben ständig ungefragt Kommentare von sich? 5,8 Prozent der Befragten gaben dieses Verhalten als extrem störend an, im Bereich Einzelhandel, Großhandel oder E-Commerce sind es sogar viermal so viele: Platz zehn.
Heavy Metal oder deutsche Schlager: Für Streit in der Firma sorgt der Umfrage zufolge auch die unterschiedlichen musikalischen Geschmäcker der Mitarbeiter. Knapp zehn Prozent empfinden die Musik am Arbeitsplatz als störend: Das ergab Platz acht im Ranking der Büro-Todsünden. Unter den Beschäftigten bei Banken, Versicherungen und im Finanzwesen gaben sogar dreimal so viele an, Musikberieselung im Job nerve.
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Überquellende Mülleimer im Unternehmen, für die sich niemand zuständig fühlt - darüber ärgern sich Regus zufolge 12,7 Prozent der Mitarbeiter (Platz sieben). In mittelständischen Firmen fühlten sich sogar 23 Prozent durch das Müllproblem genervt.
Auf der Beliebtheitsskala der Kollegen stehen Mitarbeiter ziemlich unten, die den Büro-Knigge fürs Telefonieren offensichtlich nicht kennen (Platz vier). 20 Prozent der für die Studie Befragten gaben nämlich an, sich durch zu häufige private oder zu laute Telefonate im Job belästigt zu fühlen. Bei Beschäftigten im Einzelhandel, im Großhandel und im Bereich E-Commerce waren es sogar 80 Prozent.
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Den ersten Platz in den Top Ten der Bürosünden teilen sich gleich zwei Kategorien: Jeweils 55 Prozent der Studienteilnehmer erklärten, am meisten unter Rauchen und Trinken am Arbeitsplatz sowie schlechten Gerüchen zu leiden. Wer es sich mit den Kollegen nicht verscherzen möchte, sollte daher auf stinkendes Essen verzichten, Deo gegen Körpergeruch verwenden und die Schuhe im Büro anbehalten.
Für die Untersuchung hat das Bürodienstleistungsunternehmen Regus 300 Berufstätige nach den grundsätzlichen Störenfrieden im Büroalltag befragt. Auf die Frage „Was würde Sie in Ihrem Büroalltag am meisten nerven?“ waren maximal drei Antworten erlaubt.
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Quelle: t-online.de
Uschi schrieb:
am 6. November 2011 um 12:14:26
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Business-Knigge
Ich hatte mit Kolleginnen und Kollegen zusammen gearbeitet, die das Wort Knigge überhaupt nicht kannten. Verdreckte
Teeküchen und WC's. Ungekämmt,
ungepflegt und gestunken die Damen. Die Füße auf den Schreibtisch gelegt
usw. Die Herren den ganzen Tag sich über das Internet die Damen aus dem
,,Pascha,, angesehen. Montag früh kamen einige gestunken nach Alkohol und kalten Zigarettenrauch.
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