23.07.2010, 16:35 Uhr | AFP
Der reichste Mann der Welt, der milliardenschwere mexikanische Telekommunikationsunternehmer Carlos Slim, gestattet sich selbst nur ein monatliches Gehalt von 24.000 Dollar. Das entspricht einem Jahresgehalt von 288.000 Dollar. "Anders als Aristokraten, der Jetset oder Königshäuser ist er extrem einfach", sagte Slims Biograph Jose Martínez der Nachrichtenagentur AFP. Laut Martínez strebt Slim zudem einen möglichst einfachen Lebensstil an. Bis vor kurzem habe der Milliardär sogar noch eine Plastikuhr getragen.
Der Sohn eines libanesischen Einwanderers, dessen Vermögen das US-Wirtschaftsmagazins "Forbes" auf 53,5 Milliarden Dollar schätzt, lege seinen eigenen Lohn auf 24.000 Dollar fest und kontrolliere gleichzeitig "zwischen 30 und 40 Prozent der mexikanischen Börse", sagte Martínez weiter. Zum Vergleich: die am schlechtesten bezahlten DAX-Vorstand erhalten Jahresgehälter von mehr als einer Million Euro.Etwas Luxus gönnt sich Slim allerdings doch: Eine seiner Töchter betreut seine private Kunstsammlung - die größte in Lateinamerika. Auch 300 Werke des französischen Bildhauers Auguste Rodin befinden sich darunter.
Gemeinsam mit Microsoft-Gründer Bill Gates, den Slim vom Thron des reichsten Mannes der Welt gestoßen hatte, hatte Slim im Juni angekündigt, in den kommenden fünf Jahren 150 Millionen Dollar für Bedürftige in Belize, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama und Mexiko bereitzustellen. Gates ist im Vergleich zu Slim nur unwesentlich ärmer: Er verfügt laut "Forbes" über 53 Milliarden Dollar.
Quelle: AFP , t-online.de
Peter § schrieb:
am 16. Juli 2010 um 19:10:01
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Glücklich-Gesund
Von manchen liest man Geld macht nicht glücklich,man kann auch keine Gesundheit kaufen. Aber Hallo, ich bin gerade von den
kanarischen Inseln nach Deutschland geflogen um mich wegen größerer probleme Zahnärztlich behandeln zu lassen. Glaubt ihr das bezahlt die Krankenkasse ? Von wegen mit Geld kann man keine Gesundheit kaufen,nicht alles aber sehr sehr viel. Ob es glücklich macht ? mich beruhigt es zumindest.
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georg schrieb:
am 16. Juli 2010 um 17:07:34
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reichster Mann
Es sind doch die dummen Menschen selbst, die die Reichen immer Reicher machen. Vor hundert Jahren hat alles mit den Fabriken
angefangen, in Scharen haben haben die Leute Ihren Bauernhof und Handwerksbetrieb verlassen um das Heil in und ein paar Mark in der Fabrik zu finden. Auf einmal waren es so vielen das es ein leichtes Spiel war Sie auszubeuten.
Nur Robert Bosch hat eine Ausnahme gemacht, 8 Stunden Tag und soziale Absicherung. Bei Daimler war 12 Stunden Tag und keine soziale Sicherung.
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georg schrieb:
am 16. Juli 2010 um 16:50:55
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reichster Mann
Zum Kommentar hockt auf Kohle, rechnen Sie mal nach wenn er all sein Geld an alle Armen verteilt was da für jeden übrig
bleibt und wie schnell es von diesen Leuten wieder verprasst werden wird. Am Ende sind alle Armen noch ärmer weil Sie dann wieder die Hände aufhalten und immer noch nicht kappiert haben nur durch Arbeit und nicht durch viele Kinder die man sowieso nicht ernären kann zu wohlstand kommen.
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