20.01.2012, 09:15 Uhr | dapd, t-online.de - sky
Die europäische Schuldenkrise hält auch China im Griff: Wegen flauer Nachfrage in Europa und den USA ist das chinesische Exportwachstum im November zurückgegangen. Der Handelsüberschuss ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 35 Prozent eingebrochen und beträgt noch 14,5 Milliarden Dollar (10,8 Milliarden Euro).
Das geht aus in Shanghai veröffentlichten Zolldaten hervor. Die Ausfuhren seien um 13,8 Prozent auf 174,5 Milliarden Dollar (130,3 Milliarden Euro) gestiegen, im Oktober seien es 15,9 Prozent gewesen. Das chinesische Exportwachstum ist damit kontinuierlich zurückgegangen, seit es im März den Rekordwert von knapp 36 Prozent erreichte.
Angesichts der europäischen Schuldenkrise brach auch der monatliche Handelsüberschuss, der den Warenaustausch Chinas mit den 27 Ländern der EU betrifft, ein. Er ging den Angaben zufolge im November auf 11,8 Milliarden Dollar (8,8 Milliarden Euro) zurück. Im Oktober lag er noch bei 13 Milliarden Dollar (9,7 Milliarden Euro).
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Die Einfuhren seien um 22,1 Prozent auf 159,9 Milliarden Dollar (119,4 Milliarden Euro) gestiegen, hieß es weiter. Im Oktober habe der Zuwachs noch 28,7 Prozent betragen. Anders ausgedrückt: Die Steigerungsraten bei Importen sinken - und das betrifft auch Europa.
Zuvor war bereits bekannt geworden, dass die chinesische Industrieproduktion im November um 12,4 Prozent gestiegen war und damit so wenig wie zuletzt vor zwei Jahren. Die Inflation ging auf 4,2 Prozent nach 5,5 Prozent im Vormonat zurück.
Die wirtschaftlichen Entwicklungen erhöhen den Druck auf Peking, die Kontrollen für die Kreditvergabe zu lockern und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln.
Die Regierung hat bereits damit angefangen, die Bedingungen für Bankrücklagen zu lockern, die eingeführt wurden, um übermäßige Investitionen zu bremsen, die zu einem Anstieg der Inflation beigetragen hatten.
Trotz der noch immer hohen Wachstumsraten waren zuletzt Sorgen über die chinesische Wirtschat im Finanzmarkt kursiert. Zum einen sorgt eine schwächere chinesische Konjunktur für eine rückläufige Nachfrage nach europäischen Gütern.
Zum anderen sinkt bei einer Abkühlung das chinesische Steueraufkommen - und trotz der riesigen Devisenreserven könnte China daran denken, erst im Inland die Konjunktur anzukurbeln, anstatt europäische Staatsanleihen zu kaufen.
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Quelle: t-online.de , dapd
Mao Tse Tung schrieb:
am 11. Dezember 2011 um 15:06:22
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Medien
China schwächelt und d. Schwachsinn der Medien "stärkelt". Unglaublich,wie hier wieder v. medialen Brandstiftern u.
perversen Panikmachern aus 1 Mücke 1 Elefant gemacht wird,um das Volk zu verdummen. Die Bevölkerung wird v. diesen
Übertreibern u. Lügnern in ähnlicher Weise gequält,wie 1 Hund v. seinen Flöhen.Eines ist gewiss: Sollte d.von denen m.Fleiß herbei geschriebene Crash tatsächl. erfolgen, dann können die ihren "Rotstift" beiseite legen u.lernen, d.Welt v. unten zu betrac
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TheInferno7 schrieb:
am 11. Dezember 2011 um 10:04:16
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Schwaches China?
Glaubt doch nicht allen Blödsinn. Ein Exportrückgang bedeutet doch nicht, dass es der chinesischen Wirtschaft schlecht
geht. Es ist nur ein Rückgang, weiter Nichts, den kann China locker verkraften. Und Merkels Wirtschaftspolitik MUSS scheitern, weil sie kurzsichtig ist, schnell die Exporte durch ihre Niedriglohnpolitik steigern aber nicht in die Zukunft investieren, genausowenig wie die Konzerne, die holen sich die Fachkräfte dann bei Bedarf laus dem Ausland. Zum Beispiel aus China oder Indien.
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Didi schrieb:
am 11. Dezember 2011 um 10:01:58
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aba hallo
China ist mit das einzige Land der Erde, das Alle Unwägbarkeiten und Probleme jeglicher Art überstanden hat, im Geigentiel, China
wächst von Tag zu Tag um Zehntausende von Bewohnern. Ein Hüsteln, mehr aber auch nicht, oder glauben sie, dass es der Regierung was aus macht, wenn 100000 arbeitslos werden? nene die sind zäh und ausdauernd wie alle Asiaten.
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