16.12.2011, 11:43 Uhr | dpa-AFX
Als hätte die Commerzbank mit einem Kurs im Sinkflug und drohender Zwangsverstaatlichung nicht genug Probleme, gehen auch die eigenen Mitarbeiter von der Fahne. Die Stimmung ist offenbar so schlecht, dass die Angestellten im privaten Umfeld von der eigenen Bank als Finanzdienstleister abraten. Das geht aus einer aktuellen Mitarbeiterumfrage hervor, über die die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet.
Demnach würde nur jeder dritte Mitarbeiter seine Bank im privaten Umfeld als kompetenten Finanzdienstleister weiterempfehlen.
32 Prozent der Angestellten würden Deutschlands zweitgrößte Bank ihren Freunden und Bekannten ausdrücklich nicht empfehlen, schreibt das Blatt. Nur unter Einschränkungen wären 28 Prozent zu einer Empfehlung bereit.
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Noch schlechter sind die Ergebnisse laut Bericht bei der Frage, ob die Mitarbeiter die Commerzbank als attraktiven Arbeitgeber weiterempfehlen würden. Hier stimmten nur 30 Prozent zu, während 39 Prozent mit "Nein" antworteten. An der Umfrage beteiligten sich 25.000 der 59.000 Commerzbank-Angestellten.
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Quelle: t-online.de , dpa-AFX
robbi schrieb:
am 22. Dezember 2011 um 10:31:21
(0)
(1)
Commerzbank
Mitarbeiterbefragungen sind betriebsintern und gehören nicht an die
Öffentlichkeit! Es ist einfach unerträglich, dass in
unserer heutigen Zeit alles durch die Medien gezerrt wird!
Im Übrigen gehe ich vollkommen konform mit der Stellungnahme von Fredih.
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Selbstdenkend schrieb:
am 20. Dezember 2011 um 13:57:37
(2)
(1)
Sinnfrage besteht immer!
Wer geld hat braucht keine Bank und der der keines hat und welches bekommt ist bald sein gesamtes Vermögen los. EIn
Girokonto ist ausreichend und da braucht man nicht den Wasserkopf. Nur wer "Systemkonform" an der Schulden und Spekulationswirtschaft teilnimmt ... Wie laneg noch? Ich würde wohl keinen Cent in Bankenanteile investieren.
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100oktan schrieb:
am 18. Dezember 2011 um 11:00:35
(3)
(0)
Meine
Konten habe ich schon vor über 20 Jahren bei der Commerzbank gekündigt, weil anscheinend in ganz Hamburg kein kompetentes Personal
zur Verfügung stand. In den letzten zwei Jahren habe ich aber sehr gut an der Commerzbank aufgrund der hohen Volatilität ihrer Aktien verdient. Deshalb bin ich jetzt nicht nachtragend, und sage nur - weiter so.
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