03.02.2012, 15:22 Uhr | dpa, dapd, t-online.de
Der Autobauer Daimler bleibt auch zu Jahresbeginn auf Erfolgskurs. Der Konzern verkaufte im Januar 94.526 Wagen der Pkw-Marken Mercedes-Benz, Smart und Maybach, wie das Unternehmen in Stuttgart mitteilte. Das war ein Zuwachs von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat und bedeutete einen neuen Bestwert für Januar.
"Wir haben im Januar die positive Entwicklung aus dem Rekordjahr 2011 fortgesetzt und sind erfolgreich ins neue Jahr gestartet", sagte Mercedes-Vertriebschef Joachim Schmidt. Die Stuttgarter wollen in diesem Jahr so viele Autos verkaufen wie noch nie zuvor. "Wir wollen in den nächsten Monaten dieses Tempo beibehalten und erwarten für das erste Quartal ein deutliches Absatzplus.
Alleine die Kernmarke Mercedes-Benz konnte den bisherigen Rekord aus dem Vorjahr mit knapp 87.000 verkauften Pkw um 5,1 Prozent verbessern. Im Januar habe vor allem das Interesse an der neuen B-Klasse den Absatz beflügelt. Sie verzeichnete ein Plus von 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem erwarte Schmidt vor allem vom kurz bevorstehenden Produktionsstart im neuen Daimler-Werk für Kompaktwagen im ungarischen Kecskemet viel Triebkraft.
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Ebenfalls hoch war die Nachfrage nach der Kleinwagen-Marke Smart sowie nach der C-Klasse - der Absatz stieg im Januar um 13,7 Prozent auf 7605 Autos. Weiteren Rückenwind für das Unternehmen erhoffe sich der Vertriebschef für das Wachstum bei den Geländewagen sowie die Einführung der neuen A-Klasse, die im März beim Genfer Autosalon ihre Weltpremiere feiert.
Ein glänzender Jahresauftakt gelang dem Konzern auf dem hart umkämpften Automarkt USA, wo der Absatz um 23,8 Prozent auf 20.306 Autos stieg. In Deutschland gab es einen Zuwachs von 14 Prozent auf 12.627 Fahrzeuge. Dagegen mussten die Stuttgarter in China Federn lassen. Der Absatz sank um sieben Prozent auf 14.463 Fahrzeuge. Der Konzern begründete dies damit, dass nach dem hohen Absatz zum Jahresende und einer durch einen Kapazitätsausbau bedingten Produktionsunterbrechung in einem Werk einige Baureihen nur eingeschränkt verfügbar waren.
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Quelle: t-online.de , dpa , dapd
Jörg schrieb:
am 4. Februar 2012 um 10:31:32
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Erst wenn
die letzte high tech Firma von den Chinesen geschluckt wurde, werde Ihr merken, dass die Chinesen nur aus einem Grund Deutsche
Waren Kaufen, nämlich die Technologieherschaft der Welt zu besitzen. Das dauert vieleich keine zwei Generationen mehr. Aber wir werden dann das unterbezahlte Billiglohnland sein. Erste Anzeichen sind seit langem bekannt, aber die Profitgier kurzfristig denkender Manager wird uns dahin bringen.
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Hans Maier schrieb:
am 3. Februar 2012 um 19:52:17
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@Arbeiter
Ja manche arbeiten halt hart für ihr geld und schauen das sie ihren haushalt in ordnung bringen. Ich würde mal mit dem finger von
anderen weg deuten und auch sich selber richten. Srr aber wenn man sich das nicht leisten kann muss man sich fragen was man vielleicht hätte besser machen können um das zu erreichen. Viel spass zuhause, ich geh auf jeden fall ski fahren
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Arbeiter schrieb:
am 3. Februar 2012 um 16:43:36
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Geld da ?
Geld haben die Deutschen wohl noch genug. Jeder fährt Auto und ich bin gerade Richtung München auf der BAB gefahren. Alles dicht
und Ski auf dem Dach. Wintersport ist angesagt im armen Deutschland. Trotz Minusgrade wird mit 200 auf der linken Spur gerast als wenn der Sprit nichts kostet. Und was da für Autos auf der Bahn sind ? Viele kosten 50000 Euro aufwärts. Sollten die alle finanziert sein ?
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