16.12.2011, 15:31 Uhr | dpa-AFX
Die Deutsche Bank will einem Bericht zufolge mit dem geplanten Verkauf von Teilen ihrer Vermögensverwaltung rund zwei Milliarden Euro erlösen. Die im November von der größten deutschen Bank auf den Prüfstand gestellten Bereiche stoßen offenbar auf ein hohes Interesse. Mehr als 50 potenzielle Bieter hätten Informationen über die zum Verkauf stehenden Sparten angefordert, heißt es in einem Bericht der "Financial Times" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Kreise. Darunter seien die US-Bank Wells Fargo, die Royal Bank of Canada und der US-Finanzdienstleister Ameriprise Financial.
Die Deutsche Bank hatte im November angekündigt, dass sie große Teile der Vermögensverwaltung auf den Prüfstand stellt. Die Überprüfung erstrecke sich auf den gesamten Bereich Asset Management, also die Vermögensverwaltung für institutionelle Anleger und das Fondsgeschäft weltweit - mit Ausnahme des Geschäfts der Fondstochter DWS in Deutschland, Europa und Asien. Mit dem erhofften Erlös von rund zwei Milliarden Euro würde die Deutsche Bank ihr Kapital stärken.
Die europäische Bankenaufsicht EBA hatte bei der Deutschen Bank zuletzt eine Kapitallücke von 3,2 Milliarden Euro ausgemacht. Nach aktuellen Vorgaben müssen die europäischen Banken bis Mitte 2012 das Geld auftreiben. Das Institut selbst beteuerte zuletzt immer wieder, diese Lücke bis Ende dieses Jahres geschlossen zu haben.
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Quelle: dpa-AFX
Aloysius schrieb:
am 17. Dezember 2011 um 17:49:26
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gun
ist mir doch egal, fakt ist, dass ich inzwischen rein durch Spekulationsgeschäfte in den letzten 3 Jahren meine 3 Kinder alle mit
einem
Häuschen für ihre Familien beglücken konnte und vor allem der Staat profitiert ja auf breiter Ebene, EinkSt.,Gewerbesteuer,Spritsteuer für 4 Autos, abgeltungssteuer für die zahlr.Wertp.Transaktionen usw. usw. Und was erbringen Sie für den Staat, wahrscheinlich garnichts, richtig?? Ach ja Immobilien haben immer ihren Wert genau wie Aktien......
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gun schrieb:
am 17. Dezember 2011 um 16:06:30
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Aloysius
Herr Aloysius, es gab mal eine Zeit, da konnte man für einen Betrag X den Gegenwert in Gold erhalten. Dann gab es eine Zeit, da
sagte Ihnen jeder Ökonom, dass für den Betrag X genau so viele Waren bereit stehen, die Sie kaufen könnten. Seit Jahren gilt das nicht mehr. Jetzt haben Sie aus 20 TE Fiat money 29 TE Fiat money gemacht. Sie haben also wertloses Papier vermehrt. Genau aus diesem Grund haben wir diese Krise, die steigende Inflation, und am Ende wird ein großer Krieg stehen.
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Aloysius schrieb:
am 16. Dezember 2011 um 15:39:26
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Deutsche Bank
Deutsche Bank, handel in deren Aktien, und jeder kann reich werden, z.B.
in den letzten 12 Monaten, es ist so einfach,
rein-raus, aus 20.000 ruck-zuck
29.000 gemacht,bei 26,50 jetzt wieder gekauft, werde bei 30 wieder verkaufen. Uwe, nur mit herummeckern, wirst Du es nie zu etwas bringen.
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