28.07.2011, 07:27 Uhr | dpa
Deutsche Unternehmen sind immer besser auf aufgestellt als die Konkurrenz (Foto: imago) (Quelle: imago)
Deutsche Unternehmen haben laut einer "Handelsblatt"-Studie in Sachen Profitabilität deutlich aufgeholt. In vielen Branchen rangieren sie im weltweiten Vergleich inzwischen an der Spitze, wie aus der Rangliste der Tageszeitung hervorgeht. Beispielsweise schneiden die Autobauer Volkswagen (VW), BMW und Daimler besser ab als der japanische Branchenprimus Toyota. Die Lufthansa fliegt der Air France-KLM und der schwedischen SAS Group davon. Auch die Energieversorger E.ON und RWE schlagen ihre Konkurrenten aus Frankreich und Italien aus dem Feld.
"Die deutschen Unternehmen haben ihre Kostenstrukturen stark optimiert, was nun bei anziehender Nachfrage überproportional im Ergebnis und bei den Margen durchschlägt", wird der Geschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, Marc Tüngler, von der Zeitung zitiert. Allein die 30 DAX-Konzerne hätten im vergangenen Jahr 30 Milliarden Euro eingespart.
Gemessen hat die Zeitung die Unternehmen an der Nettoumsatzrendite. Die Kennziffer zeige, wie viel Reingewinn vom Umsatz nach Abzug aller Kosten im vergangenen Geschäftsjahr geblieben ist. Die Marge der 50 größten deutschen Unternehmen erreichte 4,8 Prozent.
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Quelle: dpa , t-online.de
steuermob schrieb:
am 27. Juli 2011 um 12:06:33
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Rentabiltät
Eine hohe Rentabilität kurz- und mittelfristig zu erreichen ist kein Kunststück. Die Werkzeuge dazu sind den Managern bekannt.
Ziel muss Nachhaltigkeit bei Wirtschaflichkeit, Produktivität und Rentabiltät sein, um Ressourcen zu schonen. Und da hapert es nicht nur bei vielen deutschen Unternehmen. Ursächlich sind Management-Philosphien, die weltweit ähnlich auf mittelfristigen Erfolg und dem damit verbundenen Fortkommen der Manager ausgerichtet sind. Das wird sich noch rächen.
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Egal schrieb:
am 27. Juli 2011 um 08:46:34
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profit
Arbeite selbst bei einem kfz-zulieferer. Seit Jahren sind wir angehalten unsere Preise stabil zu halten, und das bei immer teuereren
Rohstoffpreisen. Ergo: Entlassungen (dafür Zeitarbeiter), Nullrunden, Urlaubskürzung, höhere Geschwindigkeit bei Produktion bis zur PhysikalischenGrenze des Rohstoffs, dadurch mehr Ausschuss, wird trotzdem ausgeliefert. QS kaum echt vorhanden, Arbeiter überprüft sein Produkt selber. Trotzdem alles ISO ..lachhaft. Kein Wunder über Profit bei BMW & Co.
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Sepp2 schrieb:
am 27. Juli 2011 um 07:18:33
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Profitabler
Preise bei deutschen KFZ.Ist es nicht so das im Ausland unsere Produkte komischer weise billiger sind. Wer hat da seine finger
drin? Wie über all natürlich unsere Steuerclauns!!
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