02.08.2011, 14:30 Uhr | oca, AFP
Studie: Deutsche immer unzufriedener mit ihrer Arbeit (Foto: imago) (Quelle: imago)
Deutsche sind offenbar immer unzufriedener mit ihrer Arbeit. Bewerteten die Arbeitnehmer 1984 ihre Zufriedenheit auf einer Skala von 0 bis 10 noch mit 7,6 Punkten, so reduzierte sich dieser Wert bis 2009 auf 6,8 Punkte. Das ergab eine Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen.
Im internationalen Vergleich rangiert Deutschland damit weit hinten auf Rang 18, nur in den ehemaligen Ostblock-Staaten Slowakei, Ukraine, Bulgarien und Russland sind die Arbeitnehmer demnach noch unzufriedener.
Die Ursachen für die abnehmende Zufriedenheit sind nach Einschätzung der Wissenschaftler eine zunehmende Arbeitsbelastung, Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, geringe Lohnsteigerungen und wachsende Unsicherheit über die berufliche Zukunft.
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Besonders auffällig ist der Studie zufolge, dass sich bei den älteren Arbeitnehmern über 50 Jahren die Einschätzung komplett gedreht hat. Mitte der 80er Jahre verzeichneten sie demnach mit 7,9 Punkten die höchsten Zufriedenheitswerte aller Altersgruppen. 2009 lagen sie mit nun noch 6,6 Punkten sogar unter dem Durchschnitt.
Außerdem habe sich gezeigt, dass Menschen mit einer höheren Bildung in ihrer Arbeitssituation generell glücklicher sind als Beschäftigte mit niedrigen Bildungsabschlüssen. Und während ostdeutsche Arbeitnehmer lange unzufriedener waren als ihre westdeutschen Kollegen, glichen sich diese Unterschiede in den vergangenen Jahren an.
Quelle: AFP
Frau schrieb:
am 16. August 2011 um 10:37:01
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@Hesselbach
Habe immer 60-70 Std Woche im Einzelhandel als Leitung gearbeitet Urlaub wurde regelmäßig gestrichen € 1000 Netto Privatleben
0.Und Ergebniss Krebs.
Arbeite nun aber weiter weiß aber nie ob oder wann ich mein Gehalt bekomme.Doch macht echt Spaß:)Von wegen Weichei!!!!!!!
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Hesselbach schrieb:
am 16. August 2011 um 08:52:03
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Motzen
Wenn ich manche Kommentare leser zB die psychologischen,kommt mir das große Kotzen.In den 60 ziger Jahren haben wir 60 Stunden/Wo
begeistert gearbeitet nicht nur wegen des Geldes,sondern weil etwas gegangen ist.Da war kaum jemand krank und Psychologe war ein Fremdwort.Was haben wir für eine Weicheiermespoke gezüchtet,mit antiautoritärem Gewäsch und Werten!
Die Arbeit an die letrzte Stelle Lebensqualität gestellt hat.Events,Freizeit und
Unbekümmertheit führt schon zur Ausrottung der Intelligenz
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bärentreiber schrieb:
am 4. August 2011 um 15:35:51
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Unzufriedene Arbeitnehmer
Ich bin selbständig und arbeite nur noch das Nötigste, soviel ich halt benötige.
Ansonsten können mich alle
mal gerne haben. Es dreht sich doch alles nur um Umverteilung von unten nach oben - Ihr unten macht Euch mal krumm, damit ich oben mir meine Yacht leisten kann - nicht mit mir Ihr Kapitalisten und Ausbeuter !!!
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