07.07.2010, 16:55 Uhr | dpa
Mit dem Deutschlandfonds hat der Staat bis Ende Juni 2010 knapp 15.000 Firmen in der Krise mit Krediten und Bürgschaften geholfen. Insgesamt wurden bisher etwas mehr als 13 Milliarden Euro vergeben. Auf Kredite über die Staatsbank KfW entfielen 7,77 Milliarden Euro. An Bürgschaften wurden rund 5,39 Milliarden Euro gewährt. Über 90 Prozent der Hilfen gingen nach Angaben des Wirtschaftsministeriums in den Mittelstand.
Der Deutschlandfonds war im März 2009 mit dem zweiten Konjunkturpaket aufgelegt worden und umfasst 115 Milliarden Euro. Davon entfallen 40 Milliarden Euro auf Kredite sowie 75 Milliarden Euro auf Bürgschaften. Die Unterstützung ist an strenge Kriterien gebunden. Firmen müssen nachweisen, dass sie zum 1. Juli 2008 noch keine wirtschaftlichen Probleme hatten. Das war ein Grund für die Ablehnung des Bürgschaftsantrages des Autobauers Opel. Üppige Staatshilfen erhielten die angeschlagenen Werften an Nord- und Ostsee.
Quelle: dpa , t-online.de
K.M. schrieb:
am 20. Juli 2010 um 17:41:28
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Miiliarden-Hilfen mit Steuergelder
Der Weg der Regierung dazu war richtig. Wird das Geld was investiert wird auch zurück fliessen ?? Manche
machen eine Insolvenz nach der anderen und bekommen komischer Weise auch Geld vom Staat. Davor ein Riegel schieben. Eine vernünftige Firmenkonzeptvorstellung und Prüfung mit Fachleuten sollte vor jeder Kreditvergabe stattfinden sonst ist das Geld weg.
Hoffentlich vermeiden wir neue Krisen dieser Art u. schauen uns die Bluthunde und seriösen Manager mal genau an.
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