18.07.2011, 12:16 Uhr | AFP
Wir werden allmählich weniger (Foto: AFP) (Quelle: AFP)
Die Zahl der Einwohner in Deutschland ist im vergangenen Jahr weiter geschrumpft, aber langsamer als zuvor. Ende 2010 hatte Deutschland knapp 81,8 Millionen Einwohner, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Das waren 51.000 Menschen weniger als Ende 2009. Der Bevölkerungsrückgang fiel allerdings deutlich schwächer aus als in den Jahren 2009 (minus 210.000) und 2008 (minus 215.000). Dies ist vor allem auf eine gestiegene Einwanderung sowie einen gleichzeitigen Rückgang der Abwanderung aus Deutschland zurückzuführen. Zudem stieg die Zahl der Geburten leicht an.
Im vergangenen Jahr wurden laut Bundesamt 678.000 Kinder geboren und damit 13.000 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Sterbefälle nahm zugleich um 4000 auf 859.000 weiter zu. 2010 verstarben somit 181.000 Menschen mehr als geboren wurden. Nach Deutschland zogen zudem im vergangenen Jahr 798.000 Menschen und damit 77.000 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Fortzüge ging zugleich um 63.000 auf 671.000 zurück. Daraus ergibt sich ein sogenannter Wanderungsüberschuss von rund 128.000 Menschen.
Die Bevölkerung entwickelte sich in den Bundesländern sehr unterschiedlich. In sechs Bundesländer gab es einen Anstieg: Am stärksten wuchs die Bevölkerung in Bayern (plus 28.000), gefolgt von Berlin (plus 18.000), Hamburg (plus 12.000), Baden-Württemberg (plus 9000), Hessen (plus 5000) und Schleswig-Holstein (plus 2000).
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Alle neuen Bundesländer sowie Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen, Rheinland-Pfalz und das Saarland verloren dagegen Einwohner. Besonders hoch fiel der Bevölkerungsrückgang in Nordrhein-Westfalen (minus 28.000) sowie in Sachsen-Anhalt (minus 21.000), Sachsen (minus 19.000) und Thüringen (minus 15.000) aus.
Quelle: AFP , t-online.de
Ultas schrieb:
am 12. Juli 2011 um 18:37:57
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bevölkerung
ALLE homospizies sind einmal ausgestorben.auch aus folgendem grund :
zu wenig zu essen/zu wenig jagd/zu grosse SIPPEN.
die
weltbevölkerung nimmt überhand ,2013 nahezu 7 millarden.2030
nahezu 10 milliarden.und wo soll die versorgung herkommen wenn wir jetzt schon lebensmittel engpässe wie in afrika haben ?
auch mit wärmedämmung/biosprit/windräder und sonstigem ist diese
entwicklung NICHT aufzuhalten.Alt stirbt zuerst und der rest wird sich das kindermachen überlegen,bei den aussichten z.leben!
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Walter F. schrieb:
am 12. Juli 2011 um 18:10:33
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Bevölkerung
Man muß es immer wieder sagen: Würden die Abermilliarden, die man jetzt Betrügerstaaten und Banken hinterherwirft, in
deutsche Bildung und deutsche Familien gesteckt, sähe es freundlicher aus.
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Exxy schrieb:
am 12. Juli 2011 um 18:01:53
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Es wird schon...
"Landesväter" haben seinerzeit Jugendliche mit Geld gelockt und sonstwohin verkauft, Argument: fehlende
Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Und jetzt? Fehlt die Generation. Chemnitz ist die Stadt mit der ältesten Bevölkerung in der BRD. Jetzt werden wieder Steuermittel locker gemacht und sogar Einrichtungen gegründet, die mit „Marketing“ in anderen Bundesländern junge Menschen wieder zurücklocken sollen (Thüringen). Diesen Polit-Leuten kann man doch nur noch einen bestimmten Finger zeigen!
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