29.12.2009, 14:25 Uhr | AFP, dpa
Der DGB-Chef Michael Sommer befürchtet Lohndumping und fordert deshalb einen Mindestlohn (Foto: imago)Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) befürchtet wegen der Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU Sozialdumping in Deutschland. Es gebe "unglaublich viele leichte Möglichkeiten", die in der entsprechenden Dienstleistungsrichtlinie festgelegten Prinzipien zu umgehen, so DGB-Chef Michael Sommer. Er verlangte von der Bundesregierung Maßnahmen gegen Lohndrückerei. "2011 muss Schwarz-Gelb eine prinzipielle Antwort auf den Mindestlohn geben", sagte er den "Lübecker Nachrichten". Das Land brauche schlicht "flächendeckend gesetzliche Mindestlöhne."
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Quelle: dpa , AFP , t-online.de
Horst schrieb:
am 1. März 2010 um 10:07:02
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Lohndumping
Eigenartig was der DGB da sagt. Hat schon mal jemand z.Bsp. für Verdi gearbeitet oder für die öffentliche Hand. Normal
angebotene Preise ,die auch gute Löhne möglich machen Fehlanzeige. Entweder man läst sich drücken und muß sehen wie es für die Mitarbeiter langt, oder der Auftrag ist flöten. Aber dann die Unternehmer beschimpfen. So was blödes was die ablassen.
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