Spitzenreiter bei Kartellstrafen sind die vier Autoglas-Hersteller Saint-Gobain, Asahi, Pilkington und Soliver. Die EU-Kommission verdonnerte die Unternehmen im November 2008 zu der Rekordstrafe von rund 1,4 Milliarden Euro. Sie hätten illegale Preisabsprachen getroffen und so Industrie und Verbraucher geschädigt. Übrigens: Die Millionen aus den EU-Kartellstrafen fließen direkt in den allgemeinen Haushalt der EU. Dadurch reduzieren sich die Beitragszahlungen der Mitgliedsländer. (Foto: imago)