06.01.2012, 08:59 Uhr | dpa
Butter wird wieder billiger. Mehrere Discounter senkten nach eigenen Angaben den Preis für ein Päckchen Deutsche Markenbutter von 1,15 Euro auf 99 Cent. Damit würden günstigere Einkaufspreise an die Verbraucher weitergegeben, teilten die Unternehmen Aldi Süd und Norma mit. Vor einem Monat war bereits Milch billiger geworden, nachdem der Handel in Verhandlungen mit den Molkereien Preissenkungen durchgesetzt hatte.
Butter gehört wie Milch, Kaffee oder Eier zu den sogenannten Eckprodukten im Lebensmittelbereich, deren Preise von besonderer Bedeutung sind. "Die Preise dieser Produkte haben viele Verbraucher im Kopf. Deshalb richtet sich danach auch häufig die Einschätzung der Kunden, ob ein Laden allgemein günstig ist oder nicht", erläuterte Matthias Queck vom Handelsinformationsdienst Planet Retail.
Mit 99 Cent liegt der Butterpreis nun zudem unter der psychologischen Schwelle von einem Euro. Um einen Tiefststand handelt es sich aber bei Weitem nicht: Vor einer Preiserhöhung im März hatte Butter ebenfalls 99 Cent gekostet, 2009 mussten Verbraucher bei den preiswertesten Angeboten nur 65 Cent für ein Päckchen bezahlen.
Die Zeit der monatlichen Preissenkungsrunden, wie es sie 2010 im Handel gab, ist aber vorbei. Stattdessen sind in diesem Jahr viele Lebensmittel teilweise deutlich teurer geworden, unter anderem Zucker, Mehl, Nudeln und Kaffee. Ein Grund dafür sind gestiegene Rohstoffkosten.
Quelle: dpa
Frieda schrieb:
am 2. Dezember 2011 um 11:34:22
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Alles hat einen Grund
So ist dies nun einmal. Die Bauern verscherbeln ihre Lebensmittelerzeugnis der Bio-Kraftstoffindustrie wegen der
höheren Einnahmen. Bald gibt es dann nur noch rationierte Lebensmittel auch in den Supermärkten. Beim Zucker hatten wir dies doch bereits erlebt. Die Grünen schaffen es immer mehr die Verbraucher mit ihren Phantasien durch die damit erhöhten Lebensmittelpreise zu verarmen. Hoch leben die grünen Experten als Preistreiber. Und Schäu.... der verdient mit seinen Apperat auch erheblich mit
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Maxx schrieb:
am 2. Dezember 2011 um 10:39:51
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Bauern
Bauern können nur eines gut - JAMMERN. Ich komme aus der ländlichen Gegend, ich hab noch nie einen armen Bauern gesehen. Aber alle
sind nur am jammern, es ist zu kalt - es ist zu warm - zu wenig regen - zu viel regen - die bösen Verbraucher wollen nix zahlen... Dabei bekommen die Bauern Zuschüsse in Millionenhöhe von Steuergelder. Selbst der Diesel für die Traktoren wird subventioniert. Andere Leute arbeiten für weniger als 7 Euro die Stunde. Da wirkt das gejammere der Bauern schon unverschämt!!
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Volksparteienmeider schrieb:
am 2. Dezember 2011 um 10:22:54
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Butter ess ich eh nich
Pressemeldung, ich geh' kaputt. Aber natürlich stehen die Aldis auf der Parteispendenliste ganz oben. Da macht
sich so eine Leuchtturmpreissenkung als "Beweis" für die gefälschten Inflationszahlen sehr gut. Sagt der uckermarksche GAU mit Richtlinienkompetenz.
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