15.07.2010, 14:15 Uhr | dpa
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis zahlt in einem Vergleichsverfahren 152,5 Millionen Dollar an Mitarbeiterinnen in den USA, die sich diskriminiert fühlen. Das berichtete das Unternehmen auf seiner Website. Es geht dabei um Mitarbeiterinnen und ehemalige Angestellte der Tochter Pharmaceuticals Corporation (NPC).
Ein Gericht in New York hatte das Unternehmen im Mai verurteilt, 250 Millionen Dollar an die Frauen zu zahlen. Diese hatten den Konzern beschuldigt, sie wegen ihres Geschlechts systematisch zu benachteiligen.
Nun hätten sich die Klägerinnen mit ihren Anwälten und Novartis auf die Zahlung geeinigt, die über drei Jahre verteilt werde. Zudem werde ein 22,5 Millionen Dollar umfassendes Förderprogramm aufgelegt, teilte das Unternehmen mit. "Obwohl wir davon ausgehen, dass es bei NPC keine durchgängige Diskriminierung gab, haben die Untersuchungen aber ergeben, dass Einige Erfahrungen gemacht haben (...), die mit unseren Werten nicht zu vereinbaren sind", zitiert Novartis Unternehmenschef Joe Jimenez.
Zwölf Frauen hatten eine Klage eingereicht: NPC habe sie bei Beförderungen übergangen, habe für die gleiche Arbeit nicht den gleichen Lohn bezahlt und Schwangere benachteiligt. Eine neunköpfige Jury in Manhattan gab ihnen Recht.
Quelle: dpa
andy schrieb:
am 15. Juli 2010 um 18:25:23
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@Tony
nein, du bist der ahnungslose. ich arbeite selbst für ein zeitarbeitsunternehmen (intern) und ja, die zeitarbeiter bekommen auch geld
wenn sie keinen einsatz haben!
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Personalchef schrieb:
am 15. Juli 2010 um 18:19:33
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Diskriminierung
Stimmt, Frauen werden oft schlechter bezahlt und bei Vorgesetzten Positionen benachteiligt. Aber auch Männer werden von
Vorgesetzten Diskriminiert, so bald sie es sich erlauben eigene Meinung zu haben, werden die Arschkriecher und Ja sager bevorzugt. Das zeigt das der Großteil der Vorgesetzten nicht fähig ist, alles Stümper die so verfahren.
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Tony schrieb:
am 15. Juli 2010 um 18:18:48
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@Watzmann
Ich lach mich schlapp. Du hast echt keine ahnung. Welcher zeitarbeiter bekommt denn Geld wenn er keinen einsatz hat. Er darf dann
schön seinen urlaub opfern. Es is doch wohl unstrittig, das die zeitarbeit von heute nichts mehr mit dem zu tun hat, wofür es mal gedacht war. Meine Tochter war bis vor kurzem in einer als peronaldisponentin. Sie ist gegangen weil sie es nicht ertragen konnte wie dort mit leuten umgegangen wird
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