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EnBW droht wirtschaftspolitischer Machtkampf

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EnBW droht wirtschaftspolitischer Machtkampf

31.03.2011, 11:28 Uhr | dpa-AFX

Der Energiekonzern wird zum politischen Zankapfel (Foto: dapd) (Quelle: dapd)

Der Energiekonzern wird zum politischen Zankapfel (Foto: dapd) (Quelle: dapd)

Der Energiekonzern EnBW gerät immer mehr zwischen die wirtschaftspolitischen Fronten. Nun ist hinter den Kulissen des Konzerns einem Zeitungsbericht zufolge ein Machtkampf entbrannt. Die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW) wollen demnach ihren Anteil von derzeit 45 Prozent auf künftig 50,1 Prozent aufstocken, so die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom Donnerstag.

Zweckverband will sich Einfluss sichern

Der Zweckverband, der von CDU-Landräten dominiert wird, wolle sich dadurch den Einfluss auf den Energiekonzern und dessen Atompolitik sichern. Ziel sei es, die Macht nicht der neuen grün-roten Landesregierung zu überlassen. Entsprechende Beschlüsse sollen dem Blatt zufolge in einer Verbandsversammlung der OEW in den kommenden Tagen gefasst werden.

Wirtschaftspolitische Weichenstellungen

Die OEW sind neben dem Land Baden-Württemberg der zweite große Anteilseigner der EnBW. Die schwarz-gelbe Regierung von Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) hatte im Dezember vergangenen Jahres 45 Prozent an der EnBW übernommen.

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Quelle: dpa-AFX

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Kommentare (16)

zum Forum

Thema: "EnBW droht wirtschaftspolitischer Machtkampf"

Siegfried Thomas schrieb: am 30. März 2011 um 21:38:30
(0) (0) Machtkanpft EnBW
Grundsätzlich sollte jeder wissen,dass die AKW's nicht sicher sind.Ausreden es könnte in der BDR nicht
kommen,ist falsch.Die Stromlobbyisten werden immer Ausreden haben,egal im welchen Bundesland.Jeses Mittel wird denen recht sein um nicht abschalten zu müssen.Keiner der Politiker ob alt oder neu werden dort etwas ausrichten,auch die Grünen nicht.Geld ist die Macht und damit werden unsere Politiker gekauft.Alles nur Augenwischerei.Und wir sind so blöd und glauben daran das abgeschaltet wird.
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Lise schrieb: am 30. März 2011 um 21:27:18
(0) (0) Macht
Wenn sich etwasändern muss, dann die Macht der Wirtschaft. Die keine freie ist sondern ein einziger schwarzer Filz quer durchs
Ländle. Heute Pleite, Morgen bezuschußt und Übermorgen wieder in der totalen Gewinnzone. Natürl. durch Eigenleistung! Ha,Ha.! Und EnbW sollte dem badenwürttemb. Volk gehören und nicht Einzelnen. Auch der Rest wie Schienen, Leitungen,Kabel usw.Alles vom Bürger zigmal bezahlt. Keine Börse!!!!! Denn darum geht's letztendlich. Der Run ums Geld bei leerer Staatskasse!!
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tibby schrieb: am 30. März 2011 um 21:19:47
(0) (0) @HDW
Sie haben vollkommen recht! Unter Rot-Grün haben wir in Hessen nur auf Holzfeuer gekocht, sind in den Wald jagen und sammlen gegangen,
haben unsere Kinder in Felle gewickelt und, und. Aber lange Rede kurzer Sinn - wirklich dummes Zeug, Ihre Prognosen von wegen Rückschritt in BaWü. Alternative Energien ausbauen, das bringt Arbeitsplätze und garantiert weiterhin den hohen Wohlstand in BaWü.
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