24.11.2011, 15:05 Uhr | verivox, t-online, AFP
Die Energiepreise in Deutschland sind in diesem Jahr deutlich angestiegen. Strom habe sich im Vergleich zu 2010 um durchschnittlich sieben Prozent verteuert, teilte das Verbraucherportal Verivox mit. Auch beim Gaspreis mussten die Kunden tiefer in die Tasche greifen.
Ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4000 Kilowattstunden Strom muss laut Angaben von Verivox in diesem Jahr insgesamt 974 Euro zahlen. Das entspreche einer Mehrbelastung von 62 Euro gegenüber dem vergangenen Jahr. Eine Kilowattstunde kostete 2011 im Schnitt 24,35 Cent, 2010 kostete diese 22,81 Cent.
Gas verteuerte sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr um rund vier Prozent. Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden Gas müsse dafür in diesem Jahr durchschnittlich 1238 Euro bezahlen. Im Vergleich zu 2010 bedeute das zusätzliche Kosten in Höhe von 43 Euro. Eine Kilowattstunde Gas kostete im Jahr 2011 durchschnittlich 6,19 Cent, 5,98 Euro mussten die Verbraucher im vergangenen Jahr dafür bezahlen.
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Für die kommenden Jahre rechnen die Experten mit weiter steigenden Energiepreisen. Die Gründe dafür seien vielfältig, erklärte der Leiter Energiewirtschaft von Verivox, Peter Reese. "Zum einen werden Rohstoffe weltweit teurer, zum anderen wird Energie stärker besteuert als kaum ein anderes Gut in Deutschland." Zusätzlich sorge auch die Energiewende für steigende Preise.
Den steigenden Preisen können Verbraucher am besten mit einer Prüfung ihrer aktuellen Tarife begegnen. Durch einen Anbieterwechsel können die Kunden unter Umständen viel Geld sparen. Mit unserem Vergleich zu den Strom- und Gaspreisen finden Sie mit wenigen Klicks den für Sie günstigsten Anbieter.

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Quelle: AFP , Verivox , t-online.de
bundi schrieb:
am 10. Dezember 2011 um 12:59:06
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erhöhung
man kann einsparen wie man will ,die preise steigen weiter denn die eingeplanten einnahmen müssen erhalten bleiben
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Wechseltierchen schrieb:
am 29. November 2011 um 23:21:58
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rein schrieb
Recht haste grundsätzlich! Aber ich habe selbst spürbare Erleichterungen durch Wechseln erzielt. Da die flexiblen
"Direkteinkäufer" jetzt noch die Spekulanten der "langfristigen Verträge" ausstechen wollen, kann man (ich sage wieder "noch"!) die unterschiedlichen Interessen der Anbieter ausnützen.
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Niemals "Grün"! schrieb:
am 29. November 2011 um 23:16:25
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Politisches Geschäft mit der Angst
Seitdem ich weiß, dass der Weltklimarat seine apokalyptischen Prognosen durch Fälschungen von
wissenschaftlichen Messwerten nährt, seitdem ich weiß, dass "Greenpeace" von französischen Erdölkonzernen gesponsert wurde oder wird, glaube ich kein Wort der CO2- Lüge mehr.
Das Geschäft mit der Angst vor dem "Klimakiller" CO2 beruht auf der "grünen" Politik der massiven künstlichen Preiserhöhung für fossile Energieträger, über die tatsächliche Verknappung hinaus. "Grüne"
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Die 58-jährige Gina Rinehart ist Bergbau-Unternehmerin. zum Video