21.02.2011, 18:47 Uhr | dapd
Arbeitslose sollen in Rheinland-Pfalz zu Energieberatern ausgebildet werden (Foto: imago) (Quelle: imago)
Langzeitarbeitslose sollen nach dem Willen der rheinland-pfälzischen Landesregierung künftig helfen, den Energieverbrauch zu senken. So startet im März ein Modellprojekt im Kreis Mayen-Koblenz, in dem die Arbeitslosen zu Energieberatern ausgebildet werden.
Umweltministerin Margit Conrad (SPD) zufolge sollen die sogenannten Stromsparhelfer bei Besuchen in einkommensschwachen Haushalten Sparpotenziale aufdecken und Empfehlungen zum effizienteren Energieeinsatz geben. Dies steigere zum einen die Vermittlungschancen der Langzeitarbeitslosen und senke zudem die Energiekosten der Haushalte. Weil die Beratung "auf Augenhöhe" erfolge, werde das Angebot gerne genutzt. Das zeigen der Ministerin zufolge erste Erfahrungen in den rheinland-pfälzischen Städten.
In Mayen-Koblenz soll das Konzept nun erstmals auch in der Fläche erprobt werden. Dafür werden den Stromsparhelfern zunächst zwei Autos zur Verfügung gestellt. Eine Ausweitung auf weitere Standorte ist geplant. Die Gesamtkosten des von Bund und Land getragenen Projektes belaufen sich auf etwa 350.000 Euro.
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Quelle: t-online.de , dapd
Hägar schrieb:
am 21. Februar 2011 um 20:02:26
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Energiesparen
1. Sollte lieber endlich mal das Kartellamt aus den Puschen kommen und diese seltsamen Preisspielchen der Konzerne abstrafen
und
2. Gibt es eine ganze Menge Energieversorger, die verlangen, dass eine Vorausszahlung i. H. v. einem Jahres bzw. Halbjahresverbrauch geleistet wird. Also für einkommensschwache Familien unmöglich zu händeln ist.
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Toll schrieb:
am 21. Februar 2011 um 19:24:18
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Energieberater
Dann stellt die Arbeitslosen doch ein und bezahlt sie ordentlich. Müssen etwa nur einkommensschwache Familien Energie sparen
? Und meine Plasmafernseher und meinen Wäschetrockner geb ich nie her !
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