16.04.2010, 08:49 Uhr | AFP
Nord-Stream-Baubeginn in Deutschland (Foto: dpa)
Die Ostsee-Gaspipeline Nord Stream wird deutlich teurer als bislang bekannt. Die Gesamtkosten für das Projekt beliefen sich auf 8,8 Milliarden Euro - 1,4 Milliarden Euro mehr als bislang öffentlich kommuniziert wurde, sagte ein Nord-Stream-Sprecher und bestätigte damit einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung". Bei dem Mehrbetrag handle es sich um Finanzierungskosten, die bislang unerwähnt geblieben seien und nicht zu den eigentlichen Projektkosten gehörten. Diese Zusatzkosten seien nicht veröffentlicht worden, da diese schwer zu planen und "von der Marktsituation abhängig" seien, sagte der Sprecher. Der jetzt bekannt gewordene Mehrbetrag sei in seiner Höhe aber "relativ fest".
Knapp eine Woche nach dem offiziellen Baustart fiel am Donnerstag auch an der deutschen Ostseeküste der Startschuss für die Pipeline-Bauarbeiten. Bei Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern werde in den kommenden Wochen ein Graben in den Meeresboden getrieben, mit dem die Pipeline-Rohre an das Festland angebunden würden, teilte Nord Stream mit. Die Arbeiten würden bis Mitte Mai dauern.
Bei der Ostsee-Pipeline handelt es sich um eines der größten Energieprojekte in Europa in den vergangenen Jahren. Die rund 1220 Kilometer lange Rohrleitung soll ab Ende 2011 vom russischen Wyborg Erdgas nach Deutschland befördern und so die Versorgungssicherheit Europas verbessern. Beteiligt an dem internationalen Bau- und Betreiberkonsortium Nord Stream sind der russische Energieriese Gazprom, der deutsche Energiekonzern E.ON Ruhrgas, die BASF-Tochter Wintershall sowie die niederländische Gasunie.
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AFP
Selbstdenkend schrieb:
am 18. April 2010 um 13:13:59
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Das Milliardengeschäft - wohl nicht für Deutschland.
1.) Hat Ex-Kanzler Schröder etwas illegales gemacht? Nein. Und somit ist alles
rechtens.
2.) Wäre es so könnte Kinz und Kunz ihn verklagen ...
3.) Wer machtdie Gesetze? Die Regierung - und nichtdas Volk.
4.) Und somit macht sich die regierung Gesetze damit diese ihre Interessen rechtes umsetzen kann.
5.) Beispeile gibt es wohl Hunderte in denen Politiker direkt in von ihnen selbst vorbereitetet Wirtschaft wechselten.
6.) Wen interessiert das eigentilch. Das geht seit 60 Jahren in unserem Land.
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charlyhegg schrieb:
am 16. April 2010 um 11:55:10
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Ostseepipeline
diese Ostsee Pipeline wird teuer als geplant. Jetzt tauchen Kosten auf, die man voher nicht gesehen, erkannt und nicht
berechnen konnte. Wie schön nebulös, ist scheinbar einfach so. Spekulanten lassen grüßen!!! Die nationale(auch international) Melkkuh: Der Steuerzahler, die Masse, die gewerblichen Arbeitnehmer werde zu Kasse gebeten. Wo sind die, die Schaden vom Volk abwenden sollen/wollen? Habe sie doch den Amtseid geschworen.......???
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Wista schrieb:
am 16. April 2010 um 08:46:12
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Ostsee Pipeline
Genau, Schröder hat Deutschland verkauft um sich selbst ein schönes Leben zu machen. Wartet erst mal bis Gas fließt und
wir von den Russen richtig abhängig sind! Gas ist ein strategischer Rohst! Was wenn die Rrussen uns den Hahn abdrehen (fast 50% von dort) Schon damals konnte man unschwer erkenn, wenn Schröder einmal den Mund aufmacht hat er schon 6 mal gelogen. Das muß erst mal Einer toppen!! Aber da ist ja Traditon da. Die SPD hat schon immer die Arbeiterklasse verraten wenn es drauf an kam.
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