28.07.2011, 07:27 Uhr | dpa
Die EU-Kommission hat grünes Licht für die Übernahme des Aldi-Lieferanten Medion durch den chinesischen PC-Spezialisten Lenovo gegeben. Das neue Unternehmen werde starken Konkurrenten wie zum Beispiel Acer, HP oder Asus gegenüberstehen, so dass es weiter ausreichend Wettbewerb gebe, teilten die obersten Wettbewerbshüter Europas in Brüssel mit. "Die gemeinsamen Marktanteile von Lenovo und Medion sind allgemein relativ gering", lautete die Schlussfolgerung der EU-Behörde.
Die Experten hatten insbesondere die Aktivitäten beider Firmen bei Desktop-Computern und Laptops, Computermonitoren sowie Zubehör unter die Lupe genommen. Im Mittelpunkt stand dabei der PC-Markt in Deutschland und Dänemark, auf den der Zusammenschluss die größten Auswirkungen hat.
Anfang Juni hatten die chinesischen Investoren ihre Kaufabsicht für Medion bekannt gegeben. Der PC-Spezialist Lenovo aus Hongkong zahlt nach früheren Angaben für die Essener rund 629 Millionen Euro. Alle 1000 Mitarbeiter des deutschen Elektronikspezialisten sollen bleiben dürfen. Medion ist vor allem für seine bei Aldi vertriebenen Computer, Kameras oder Navigationsgeräte bekannt. Das neue Unternehmen soll hinter HP und Acer zur Nummer drei auf dem PC-Markt in Deutschland werden.
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Quelle: dpa , t-online.de
erniberti schrieb:
am 27. Juli 2011 um 13:34:11
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Medion
jetzt müsste jeder geheuen werden, der noch was von Medion kauft
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helga schrieb:
am 27. Juli 2011 um 12:56:25
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medion
der unterschied zwischen china und deutschland ist der, daß china geld hat und keine schulden. während wir jedem der zu uns kommt
geld vor die füße schmeißen und dafür schulden machen müssen. in ein paar jahren können wir china danken wenn sie noch mehr firmen übernehmen, damit wenigstens die arbeitsplätze erhalten bleiben. unsere politiker sollten sie dann entlaßen oder zur zwangsarbeit nach sibierien schicken.
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Ella schrieb:
am 27. Juli 2011 um 08:21:53
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Übernahme
Es ist paradox, wir zahlen an China Entwicklungshilfe, während dieses Land unterdessen nach und nach die ganze Welt aufkauft. Und
alle spielen mit. China wird der Weltwirtschaft eines Tages diktieren wo es lang geht. Dann kommt das große Gejammer. China ist clever und niemand wehrt sich dagegen, dass alles ganz unauffällig in chinesische Hand kommt.
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