
03.11.2011, 19:06 Uhr | Financial Times Deutschland
Gastarbeiter aus den 60er Jahren. Und auch heute ist der deutsche Arbeitsmarkt weiter attraktiv (Quelle: dpa)
Aus dem Euro-Schuldenland nach Deutschland: Die Zahl der in Deutschland arbeitenden Griechen, Italiener und Spanier wächst – und zwar prozentual deutlich stärker als bei der Gesamtzahl der Beschäftigten.
Langsam schlägt sich die Zuwanderung aus den europäischen Krisenländern nach Deutschland in Beschäftigtenzahlen nieder. So ist die Zahl der in Deutschland sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit griechischer Staatsangehörigkeit von März 2010 bis März 2011 um 5015 Personen auf 89.438, die der Italiener im selben Zeitraum um 8337 auf 184.905 und die der Spanier um 1825 auf 35.554 gestiegen. Das ergibt die Beschäftigtenstatistik der BA, die der "Financial Times Deutschland" vorliegt.
Diese absoluten Zahlen erscheinen zwar nicht hoch bei insgesamt rund 28 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Aber der prozentuale Anstieg ist bei ihnen weit stärker als bei der Gesamtzahl - während die Gesamtbeschäftigung seit 2008 um 2,5 Prozent stieg, waren es bei den griechischen Mitarbeitern 5,9 Prozent, den Italienern 4,7 und den Spaniern 5,2 Prozent. Wie viele seit März 2011 hier einen Job gefunden haben, ist unbekannt.
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Quelle: Financial Times Deutschland
goldfisch schrieb:
am 4. April 2012 um 18:37:51
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europa
wenn das europa ist,dann hätten wir lieber alles gelassen wie es war.
ihr habt ein syhstem geschaffen ,geauso mit dem euro,ohnen die
sache richtig auszuarbeiten.bei sovielen experten die da mitgewirkt haben,muß
man sich schon fragen,für was man euch und diese leute millionen gezahlt hat.bald sind wir auch armenland.aber nach euerer aussage geht es uns immer noch besser wie den anderen.so ein dummes geschwätze.
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Peter Kock schrieb:
am 26. Dezember 2011 um 17:13:23
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Zuwanderer
Die werden schnell merken , dass unser Inlandsmarkt im Eimer ist. Das wir fast 6 Mio. Arbeitslose haben und bei korrekter
Betrachtung über rund 8 Millionen Arbeitssuchende verfügen. Das wäre dann eine AL-Quote von 19,5 % ........ Da macht Euch mal Gedanken was die Politik alles versaubeutelt.
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klappskalli schrieb:
am 22. Dezember 2011 um 21:23:47
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schröder
wollte auch mal hochausgebildete inder holen, scheinbar gibt es sie nicht, die mit der superausbildung, auf die wir immer warten.
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