24.10.2011, 08:30 Uhr | dapd
Der frühere VW- und BMW-Chef Bernd Pischetsrieder steht von diesem Montag an wegen Steuerhinterziehung vor Gericht. Die Münchner Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, bei seiner Einkommensteuer in den Jahren 2000 bis 2003 falsche Angaben gemacht zu haben. Damit sei seine Steuer um einen sechsstelligen Betrag zu niedrig ausgefallen.
Unter anderem gehe es dabei um ein Haus am Chiemsee, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Der 63-Jährige habe den Sachverhalt bisher nicht voll eingeräumt. Pischetsrieders Verteidiger Kurt Kürzinger lehnte eine Stellungnahme vor der Verhandlung ab.
Für den Prozess hat das Landgericht München II nur zwei Tage terminiert. Damit könnte schon am 25. Oktober das Urteil fallen.
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Von 1993 bis 1999 war Pischetsrieder Vorstandsvorsitzender des Münchner Autokonzerns BMW. Anschließend wechselte er in den Vorstand von Volkswagen und folgte dort im Jahr 2002 Ferdinand Piëch auf dem Chefposten. Im Jahr 2006 wurde er dann von Aufsichtsratschef Piëch öffentlich demontiert und - obwohl sein Vertrag noch bis 2012 verlängert wurde - über Nacht gefeuert.
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Quelle: dapd , t-online.de
bettler 02 schrieb:
am 24. Oktober 2011 um 15:22:29
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pietschesrieder
nun regt euch doch nicht so auf . der hatte bei seiner erklärung nur vergessen dem steuerberater eine neue brille zu
spendieren . nun zahlt er nach und die betrügereien fangen von vorne an . außerdem was heißt schon steuern in 6 stelliger zahl hinterzogen zu haben . ackermann sagte bei 50 millionen das sind doch nur pinatz .
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nobbl schrieb:
am 19. Oktober 2011 um 16:33:43
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steuerhinterziehungen
wir, die xxx-millionen normalen bürger und steuerzehler. es geht einfach nimmer mit diesen politikern und nimmersatten
kapitalisten und kap.-vertretern. das sind auch die verantwortlichen manager plus deren "helfer".
lasst uns viel mehr auf die straße gehen. es geht nicht mit wahlen. protestwahlen bringen uns doch leider nur mehr ahnungslose wohlversorgte pseudopolitiker. lasst es einfach demokratisch "krachen".
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Chris schrieb:
am 19. Oktober 2011 um 16:32:23
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Steuerhinterziehung
Die Reichen dürfen steuer hinterziehen. Wenn das Kleinunternehmer betrifft, die einfach nicht mehr können im
Geschäftsleben wie Kundenabbruch u. Stopp bei Bankenkrediten ,nimmt man ihnen das Eigentum für einen Spottpreis weg. Weg mit Haus u. Grundstück ab in die Steinzeit. Die Reichen werden geschont, denn die sind ja listig u. schlau u. schaffen das Geld in vermeintlich sichere Ecken der Welt. Schöne Villen an der Südsee u. sonstwo man muss ja besser leben als die Ehrlichen. Wann hört das auf
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