08.09.2011, 14:27 Uhr | dpa
Exporte erneut gesunken (Quelle: dpa)
Die konjunkturelle Abkühlung wird immer deutlicher. Ein Vergleich des Statistischen Bundesamt zeigt, dass die deutschen Exporte im Juli zum zweiten Mal in Folge gesunken sind.
Im Monatsvergleich gingen die Ausfuhren kalender- und saisonbereinigt um 1,8 Prozent zurück, nachdem sie im Juni bereits um 1,2 Prozent nachgegeben haben. Volkswirte hatten dagegen für den Juli mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Die Einfuhren sanken um 0,3 Prozent.
Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Ausfuhren im Juli zwar um 4,4 Prozent auf 85,9 Milliarden Euro. Die Einfuhren kletterten mit 9,9 Prozent jedoch mehr als doppelt so stark auf 75,4 Milliarden Euro. Der Außenhandelsbilanz schloss mit einem Überschuss von 10,4 Milliarden Euro im Vergleich zu 13,6 Milliarden Euro im Jahr davor.
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Häufigster Abnehmer der Exporte waren Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die mit 49,7 Milliarden Euro mehr als die Hälfte ausmachten. In die Länder außerhalb der EU wurden somit Waren im Wert von 36,1 Milliarden Euro exportiert, wobei der Anstieg der Importe deutlich größer ist als der Anstieg der Exporte. Der Überschuss in der Leistungsbilanz bei Exporten in Drittländer beträgt aber immer noch 7,5 Milliarden Euro.
Quelle: dpa
skeptiker schrieb:
am 9. September 2011 um 20:29:57
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Exporte
Trifft uns schon hart,der Einbruch.Besonders der Tatsache geschuldet,
dass wir als Niedriglohnland in einem Hochpreisland keine
Kaufkraft haben um
Exportausfälle zu kompensieren.Prügelt doch nicht ständig auf die Hartzer rum,
Ihr,die keinen Arsch in der Hose habt u.widerstandslos für Niedriglöhne arbeitet,Ihr habt eine gewisse Mitschuld am Dilemma.Schaut mal inn andere
Länder,da gibts Netto teilweise das 2,5 fache von dem was Ihr brutto habt.
OECD mahnt deswegen dringend Reformen bei uns an.
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geba schrieb:
am 9. September 2011 um 14:30:01
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Exporte erneut gesunken
@Michel
Korrekt,jetzt muss man aber konsequent sein und auch die vielen Harzler nach China ausbürgern.Wer hier nichts leistet,soll gehen.
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Der Veterinär schrieb:
am 8. September 2011 um 21:00:18
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Stopp Export-Augenwischerei!
Zuviel Exporte werden zum Negativ-Bumerang: Besser die Kaufkraft der eigenen Bürger steigern! Das geht nicht
mit Schwarz-Gelbem "Aufschwung" (Explosion von Billigjobs, befristeten u. ungesicherten Jobs & Verarschung der Frauen durch Lohnungleichheit), sondern mit Ökologisch-Sozialer Neuweichenstellung! Eben mit dem GREEN-NEW-DEAL.
Ökologisch-Sozialer neuer Weichenstellung. Eben mit dem GREEN-NEW-DEAL.
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