16.03.2011, 19:03 Uhr | dpa, dapd, cs
Subway hat sich zum König der Fast-Food-Ketten aufgeschwungen und damit McDonald's überholt. So betreibt die Sandwich-Kette mittlerweile mehr Filialen als der Burger-Brater. In insgesamt 34.225 Subway-Restaurants können Fans der belegten Brote weltweit ihren Hunger stillen. McDonald'shatte laut Zulassungsantrag 32.737 Restaurants.Beim Umsatz bleibt der Burger-Brater dagegen weiter Branchenprimus unter den Fast Food-Ketten.
In den USA hatte Subway die Hamburger-Kette bereits im Jahr 2002 überholt. Dabei kommt Subway sein Franchise-Geschäftsmodell zugute. So sind die vergleichsweise kleinen Filialen nach Unternehmensangaben günstiger zu betreiben als die weitaus größeren Läden der Konkurrenz. Dadurch erklärt sich der rasante Aufstieg der Sandwich-Kette.
Beim Umsatz sticht McDonald's die Konkurrenz von Subway allerdings deutlich aus. So erwirtschaftete das Unternehmen 2010 einen weltweiten Umsatz von über 24 Milliarden Dollar. Subway setzte laut dem "Wall Street Journal" dagegen nur 15,2 Milliarden Dollar um. Ein McDonald's-Sprecher sagte gegenüber der Zeitung, sein Unternehmen konzentriere sich auf seine Kunden. Dabei gehe es weniger um schiere Größe als um die konstante Verbesserung des Angebots.
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Wo die Reise bei McDonald's in den kommenden Jahren hingehen könnte, zeigen Pläne in Paris. So lautet im Büroviertel La Défense die Devise mittlerweile Bio statt Burger. Dort gibt es die erste Salat-Filiale der Hamburger-Kette. Mit der Trendsetter-Filiale will die Fast-Food-Kette aufs Segment des gesundheitsbewussten Mittelstands abzielen. Kein wabernder Bratgeruch, keine brutzelnden Fleischklopse, keine Fritten.
Stattdessen werden hinter dem Tresen Rucola, Spinat und anderes Grünzeug vor den Augen der Kunden zu Salat vermengt. Im Angebot sind die knackige, die farbige, die Nudel- oder die Jungsprossen-Mischung. Fleisch ist nicht verpönt - wer es mag, lässt sich etwa Schinken oder Hühnerfleisch in den Salat mischen.
Frankreich gilt als ein wichtiger Markt für die Zukunft des Burger-Braters. Mit heute rund 1200 Filialen ist das Land der weltweit zweitgrößte Markt außerhalb der USA. McDonald's erwägt sogar, künftig einen Tischservice anzubieten. Erste Tests laufen bereits schon. Mit seinen 2004 eingeführten "McCafé"-Filialen macht McDonald's der Starbucks-Kette Konkurrenz. Zudem bietet McDonald's in Frankreich seine Burger mit heimischen Produkten an. Im angegliederten Café gibt es traditionelle Knabbereien. Vielleicht sind das die richtigen Angebote, um in Zukunft auch fern ab des reinen Filial-Wachstums gute Geschäfte im Fast Food-Markt zu machen.
Weizen wird immer teurer. Missernten, steigende Nachfrage aber auch Spekulationen lassen weltweit die Vorräte schwinden und die Preise explodieren. zum Video
Quelle: dapd , t-online.de , dpa
Gourmet schrieb:
am 8. März 2011 um 20:19:19
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Fast Food
Also - wenn Fast Food, dann N U R vom einzig wahren Schachtel-Wirt. Und dann auch nur die echten Klassiker: Big Mac, Mc Rib und
Cheeseburger! Chicken Nuggets kann eh jeder. Big "M" forever!!!!!
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Ulrich schrieb:
am 8. März 2011 um 20:17:05
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Mc Donald
Meine Kinder haben Alergien wenn Fast Food dann Mc.d. immer frisches Fett u.Knusprige Fritten.Habe eine genaue Auflistung der
Zutatten.
Dönerbuden schlechte Hygiene, alles in eine Fritöse rein u. die Mitarbeiter kassieren alle Harz 4,Sub way 1x u.nie wieder das Personal nervt ungemein. Die Franchiseunternehmer können einen nur leid tuen. Wir kochen jeden Tag frisch bin selber Koch aber ab u. zu muß mal ein Burger her.. lecker
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Micha schrieb:
am 8. März 2011 um 20:11:39
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Subway
Also ich war nur einmal bei Subway: da waren mehr Fliegen als Gäste im Lokal. Dann die ganze Fragerei über jede einzelne Zutat - da
kann man nicht mehr von Fast Food reden. Zu McD & BK: Für den schnellen Hunger (oder Appetit) zwischendurch oder nachts ok, aber außerhalb der Aktionen viel zu teuer. Leider gibt es nachts um 23.00 nirgends mehr Currywurst, Bratwurst oder Leberkäsbrötchen. Da hat man nur die Wahl zwischen Döner und Burger!!!
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