16.02.2012, 10:06 Uhr | AFP, t-online. de - cd
Als erstes europäisches Land hat Frankreich eine Finanztransaktionssteuer beschlossen. Die französische Nationalversammlung stimmte einem entsprechenden Gesetzesvorschlag von Präsident Nicolas Sarkozy zu.
Die Steuer, die nur auf nationaler Ebene gelten soll, besteuert den Handel von Aktien großer Unternehmen mit 0,1 Prozent. Die Regierung erhofft sich dadurch Einnahmen von einer Milliarde Euro pro Jahr. Sarkozy setzt darauf, dass andere europäische Staaten umgehend ähnliche Beschlüsse fassen, damit die Steuer auch auf europäischer Ebene eingeführt werden kann. Nicht betroffen sind vermögenswirksame Leistungen, die in Aktienfonds fließen.
Frankreich und Deutschland hatten sich gemeinsam für eine europaweite Finanztransaktionsteuer eingesetzt. Dies scheiterte vor allem am Widerstand von Großbritannien. Die Transaktionssteuer in Frankreich bezieht sich auf den Kauf von Aktien von Unternehmen, die ihren Sitz in Frankreich haben und ein Aktienkapital von mehr als einer Milliarden Euro aufweisen. Sie soll helfen, hochspekulative Börsengeschäfte einzudämmen. Die besonders riskanten Kreditausfallversicherungen und der elektronische hochfrequentige Börsenhandel werden dafür mit einer Steuer von 0,01 Prozent belegt.
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Quelle: t-online.de , AFP
alter schwede schrieb:
am 16. Februar 2012 um 18:18:23
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0,1 Prozent Transaktionssteuer
sollen den kleinen Aktionär treffen>lachhafte Argumentation der Finanzwirtschaft>bin selbst Kleinanleger>bei
Fonds Ausg-aufschlag 3-5% neben Verwalt-gebühren/Jahr>größte Risiken gehen für Kleinaktionäere von unverantwortl. Zockern aus, die Vermögensanlage in Produktivkapital wegen der entstandenen Unsicherheit ad absurdum führen!
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cz284 schrieb:
am 16. Februar 2012 um 14:12:48
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Sofort einführen!
Wenn der englische Staat erst merkt, dass mit dieser Steuer richtig viel geld zu verdienen ist, werden sie sehr schnell
dabei sein. D sollte nicht zögern.
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K.M. schrieb:
am 16. Februar 2012 um 14:01:55
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Transaktionssteuer einführen !
Die Einführung der Transaktionssteuer müsste europaweit u. weltweit auf 1% liegen u. angewendet werden.
Dann sind Regierungen gefragt mit richtiger Anwendung der Steuereinnahmen. Es würde ganz Europa u. die Welt gut tun.
Spekulanten verdienen dann immer noch zu viel. Es wird Zeit das hier gehandelt wird und die Parlamente dem zustimmen. Im übrigen trixen u. betrügen Anlagefirmen lustig weiter. Kommende Wahlen--welche Parteien stimmen für die Spekulanten, welche nicht. Koalition aus denen die die
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