15.10.2010, 13:52 Uhr | dpa, t-online.de
Verbrennen Sie kein Geld beim Gaskauf und wechseln Sie zu einem günstigen Anbieter (Foto: dpa) (Quelle: dpa)
Die Gaspreise fahren im Augenblick Achterbahn. Pünktlich zur Heizsaison drehen laut Angaben des Vergleichsportals verivox.de viele Versorger an der Preisschraube. Für den November, Dezember und Januar planen 46 Versorger, ihre Tarife zu verändern. Wir haben für Sie die genauen Preisänderungen beim Gas zusammengestellt - klicken Sie sich rein!
Vom Oktober bis Januar - also pünktlich zur Heizsaison - haben 225 Anbieter ihre Gaspreise verändert. Preissenkungen und Preiserhöhungen halten sich dabei die Waage. Bei 114 Versorgern müssen die Kunden im Schnitt 6,8 Prozent weniger bezahlen. 111 Anbieter erhöhten ihre Preise um durchschnittlich 8,6 Prozent.
Die Angaben beziehen sich auf Tarife für Haushaltskunden bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh und einer Heizleistung von 13 kW. Den prozentual höchsten Preissprung im November gibt es laut Verivox beim Grundversorgungstarif "BayernGVT" der Stadtwerke Röthenbach GmbH. Ab November müssen die Kunden 1501 Euro und damit 238 Euro mehr als noch im Oktober bezahlen. Das entspricht einer Erhöhung von 18,9 Prozent.
Ganz anders ist die Lage bei der Energieversorgung Gera GmbH in Thüringen. Dieser Anbieter senkt den Preis beim lokalen Tarif "Festpreis2011 online" auf 1269 Euro. Das ist eine Absenkung um 14,7 Prozent. Die beiden Preise zeigen auch die enormen Unterschiede bei den Gaspreisen je nach Region und Anbieter. "Die sich wandelnden Beschaffungs- und Unternehmensstrategien führen zu immer größeren Preisunterschieden zwischen den Gasversorgern", beschreibt Verivox-Experte Peter Reese die Lage in der Branche.
Das können sich Verbraucher mit einem Versorgerwechsel zunutze machen. Doch noch immer beschreiten nur wenige Verbraucher diesen Weg, obwohl sie durch einen Tarifwechsel je nach lokalem Angebot viel Geld sparen können. In Deutschland haben laut Verivox bisher erst 11 Prozent der Gaskunden ihren Anbieter gewechselt.
Dabei ist der Wechsel relativ leicht durchzuführen. Die Kunden haben bei Preiserhöhungen ein Sonderkündigungsrecht und können je nach Kündigungsfrist sehr schnell in den neuen Tarif wechseln. Mit wenigen Klicks verrät Ihnen der Gaspreisrechner, welcher Anbieter in Ihrer Nähe den günstigsten Preis hat. Und mit unseren Tipps zum richtigen Anbieterwechsel, gehen Sie sicher, dass der Wechsel auch reibungslos über die Bühne geht.
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Quelle: t-online.de , dpa
Uli schrieb:
am 17. Oktober 2010 um 13:40:03
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Edgar
vor ein paar Monate als der Ölpreis sank wurde hieß es auf eijnmal der Ölpreis ist nicht mehr an den Gaspreis gekoppelt. Außerdem
für ein normelem AN sind die paar Euros manchmal viele Teuros und schmählern die Kaufkraft.
Aber so ist das 20 Euro mehr Lohn und hier 40 Euros weniger für irgendwelche nicht verzichtbaren Dinge. Somit haben die normal Bürger immer weniger. Wenn das so weiter geht wie siehts wohl in 20Jahren aus. Machen wir dann alle Schulden oder verzichten auf alles?
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donner schrieb:
am 15. Oktober 2010 um 18:56:00
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Irre?
Ist doch normal in D. 10% hoch, 5% runter, 10% hoch 5 % runter und so weiter. Scheiß egal we'rs nicht mehr zahlen kann wird
abgeklemmt.
Werden eh nur abgezockt und wortreich vera..... Als erstes von den Politnixen und von den Multis. Saup......
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freddy schrieb:
am 15. Oktober 2010 um 15:47:34
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@Edgar
...das ist genau die Einstellung, die die Energiemultis und unsere Volksverar....... von uns erwarten "die paar Euro mehr tun nicht
weh"
Und damit scheffeln sie zusätzliche Milliarden, damit sie noch dicker und fetter werden, und das Geld dann wieder zum Fenster rauswerfen können.
...hier ein paar Euro mehr, dort ein paar Euro mehr, und zum Schluss sind es ganz schön viele Paare Euro mehr.
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