28.10.2011, 11:52 Uhr | cd
Nach einer Studie des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e.V. (VEA) sind im Oktober die Preise für Gas um durchschnittlich sieben Prozent gestiegen. Selbst der zunehmend stärkere Wettbewerb hat den Preisanstieg nicht verhindern können.
„Obwohl der Wettbewerb auf dem deutschen Gasmarkt zunimmt, müssen die Verbraucher immer mehr für Gas ausgeben“, fasst Dr. Volker Stuke, Geschäftsführer des VEA, die Ergebnisse der Untersuchung zusammen.
Auf dem Markt für Erdgas verbessert sich die Wettbewerbssituation zunehmend. Das liegt an dem so genannten Zwei-Vertragsmodell. Dabei wird eine Gasleitung von mehreren Betreibern genutzt, die mit dem Betreiber der Pipeline Verträge abschließen. Der Vorteil ist, dass so der Transport des Gases, vor allem über mehrere Pipelines hinweg, vereinfacht wird. Die Gebühren, die die Betreiber der Pipeline erhalten, werden jedoch größtenteils darauf verwendet, den eigenen lokalen Markt gegen andere Wettbewerber abzuschotten, anstatt die Gelder in ein noch besseres Versorgungsnetz zu investieren und für mehr Wettbewerb zu sorgen.
Die Studie untersuchte deutschlandweit die Preise in 50 Netzgebieten im Oktober 2011. Dabei wurden erhebliche Unterschiede in der Preisgestaltung festgestellt. Der Unterschied zwischen dem günstigsten (RWE Westfalen-Weser Ems Verteilnetz) und dem teuersten Gebiet (Stadtwerke Leipzig Netz) betrug mehr als 18 Prozent.
Wie in Österreich aus Speisefett Strom erzeugt wird. Vermeintlicher Abfall aus Restaurantküchen wird intelligent wiederverwertet. zum Video
Quelle: Pressetext , t-online.de
holger schrieb:
am 1. November 2011 um 16:13:59
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Gaspreise
motte - Sie möchten doch wohl nicht damit sagen das dies ein problem der cdu bzw fdp ist oder ? was wäre dann der herr schröder ?
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charly schrieb:
am 31. Oktober 2011 um 06:19:37
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Gas
Gas wird teurer weil die Anbieter Wirtschaftunternehmen sind und Geld verdienen wollen. Das sind keine Wohltäter. Das gleiche gilt für
Öl bzw Benzin und Diesel. Gas bekommen wir jetzt teuer aus Rusland. Das haben wir Gerhard Schröder zuverdanken der mit seinem Busenfreund Putin die Verträge gemacht hat. Wir MÜSSEN das russische Gas abnehmen.
Ob es wettbewerbsabsprachen unter den Konzernen gibt müsste das Kartellamt in Erfahrung bringen. Nur die sind bekanntlich nur Statisten.
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motte schrieb:
am 31. Oktober 2011 um 06:14:27
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Marktwirtschaft
das ist die viel gepriesene Marktwirtschaft, die uns allen voran die FDP und CDU gepredigt haben. Das sind Preisschrauben
ohne Ende. Die Herrschaften dürften während der Amtszeit in keinem Vorstand oder Aufsichtsrat irgendeiner Firma vertreten sein. Da würde manches Gesetz anders aussehen, oder manche Fusion gar nicht erst zustande kommen. aber dazu ist es leider zu spät, auf diese Nebeneinnahmen verzichten diese Damen und Herren nicht. In den USA müssen solche Jobs ruhen.
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