15.02.2011, 14:40 Uhr | dpa
Vorsicht beim Geldabheben am Automaten (Quelle: dpa)
Am Geldautomaten lauert eine neue Gefahr: Polizeibehörden mehrerer Bundesländer haben in den vergangenen Tagen vor sogenanntem "Cash-Trapping" gewarnt. Dabei bringen die Täter eine baugleiche Attrappe des Verschlusses über der Geldausgabe an und verhindern den Zugriff auf das Geld. Das Geld kommt so nicht zum Kunden, sondern bleibt in der Falle hängen.
Wenn ein Kunde Bargeld abhebt, wird das Geld zwar ausgeworfen, bleibt aber an einem Klebestreifen an der Rückseite der Attrappe hängen. Der Kunde vermutet, dass sich der Schacht durch einen technischen Defekt nicht geöffnet hat und wendet sich möglicherweise erst später an seine Bank. Der Betrag wird aber vom Konto abgebucht und in einem unbeobachteten Moment verschwinden die Täter mit Geld und Attrappe. Der Klebestreifen verhindere dabei, dass das Geld wieder eingezogen wird, berichtete die Polizei in Viersen.
Die Masche ist der Polizei zwar bereits länger bekannt, taucht nun aber erstmals massiv und flächendeckend auf. In Nordrhein-Westfalen, Hessen, Baden-Württemberg und Bremen schlugen die Täter in den vergangenen Wochen bereits zu.
Die Polizei rät daher bei Abhebungen an Geldautomaten zu besonderer Vorsicht: Sollte bei einer Abbuchung Geld nicht ausgegeben werden, raten die Beamten, am Geldautomaten zu bleiben und Kontakt zur Bank aufzunehmen. "Schauen Sie sich auch den Geldausgabeschacht genau an, ob eventuell Manipulationen vorgenommen wurden. Im Zweifelsfall informieren Sie die Polizei", hieß es.
Quelle: dpa
willi xxx schrieb:
am 19. Juni 2011 um 09:50:56
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Geldautomaten
Wer an Automaten welche von der Straße aus zugänglich sind Geld abhebt ist und dann betrogen wird ist wirklich selber Schuld.
Seit Jahren wissen wir doch um immer neue Maschen der Betrüger ,lernen wir denn NIE dazu????
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ausgesaugter Bürger schrieb:
am 19. Juni 2011 um 00:33:06
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Geldautomaten
der staat will doch alles wissen,also schön mit karte bezahlen,die atrappen baut sicher der BND auf die automaten um das volk
in eine richtung zu lenken.
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Alter Nörgler schrieb:
am 18. Juni 2011 um 14:49:16
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Manipulierte Geldautomaten
Meist sind die "Manipulateure" etwas jüngere Semester,mit einschlägigen Kenntnissen und Fertigkeiten.
Übrigens gibt es dafür strenge Strafen,
z.B. drei Wochen Kino-Verbot !
Die Bestrafung der Täter ist einfach ein einziger Witz,ein geistiges und moralisches Armutszeugnis unserer Justiz. Der Bundestag bastelt permanent am Grundgesetz herum,aber ein vernünftiges Strafrecht - Fehlanzeige !!!
Schönen Tag noch und Augen auf,nicht nur am Geld-Automaten.
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