25.05.2011, 16:15 Uhr | dpa
GfK: Kauflaune leicht gebremst (Foto: imago) (Quelle: imago)
Die deutschen Verbraucher machen sich zunehmend Sorgen über steigende Preise und halten deshalb ihr Geld zusammen. Besonders die Mehraufwendungen für Öl, Benzin und Lebensmittel haben die Kauflaune vieler Bundesbürger leicht eingetrübt, vor allem im Hinblick auf größere Anschaffungen. Das ergibt sich aus aktuellen Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg. Selbst der kräftige Konjunkturaufschwung in Deutschland habe daran nichts ändern können.
Belastet hat das Konsumklima nach GfK-Feststellungen auch die Schuldenkrise in Griechenland, aber auch die Unruhen in Nordafrika machten sich bemerkbar. Viele Verbraucher befürchteten, dass drohende Bürgschaftszahlungen des Bundes an Griechenland zum Abbau von staatlichen Leistungen und damit zu Einkommenseinbußen bei Bürgern führten, erläuterte der Konsumforscher Rolf Bürkl. Der Konsumklima-Index dürfte nach GfK-Prognosen im Juni von 5,7 auf 5,5 Punkte sinken.
Die GfK sieht darin allerdings noch keinen Hinweis auf eine bevorstehende Trendwende. So sei die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen im Mai im Vergleich zum April nur vergleichsweise leicht gesunken. Auch bewege sich der Konjunkturoptimismus trotz eines Dämpfers im Mai noch immer auf hohem Niveau. Am stärksten findet die Verunsicherung der Verbraucher beim Blick ins eigene Portemonnaie ihren Niederschlag. Für die kommenden Monate rechneten Viele mit einem deutlich geringeren Einkommen als in den Vormonaten, berichtete die GfK.
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Quelle: dpa , t-online.de
Edeltraud schrieb:
am 26. Mai 2011 um 20:22:37
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Für Manche...
ist es immer noch nicht teuer genug. Die haben immer noch zuviel Geld, wie mir scheint.Ekelhaft, wie die angeberisch mit ihren
Scheinen wedeln und Unverständnis zeigen, wenn man selber nicht so flüssig ist.Solche Neureichen sitzen auch im Elternrat und gucken einen schon doof an, wenn man für den Abschied einer Erzieherin ´mal nicht auf Anhieb 10 Euro locker machen kann."Also ich hab immer 10 Euro bei Bedarf zur Hand, Sie etwa nicht?", heisst es da. Solche Leute können ruhig mal meh
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Kritik schrieb:
am 26. Mai 2011 um 08:18:58
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GfK-Konsumklima
zu Glückspilz - gratuliere, solche Menschen wie Sie braucht eine "gesunde Demokratie". An Ihrem Wesen wird der Staat
genesen. Lassen Sie es sich weiter gut gehen - nichts hören, nichts sehen und einfältig reden.
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Literaturrecherge schrieb:
am 25. Mai 2011 um 19:40:50
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Inflation
Das Ende jeden Zinseszinssystems ist immer der Staatsbankrott.Papiergeld geht immer zum Wert 0 zurück.Werte sind nur real
erarbeitete und beständige Waren und Werte,selbst Grundstücksbesitzer werden beim Staatsbankrott durch eine Hauszinssteuer,durch welche sich das System zu regenerieren sucht enteignet.Ich wünschte, ich hätte "Deutschland" rechtzeitig verlassen und mir auß. der EU ein Grundstück mit Viehbestand und Obstbäumen zugelegt.Der Hunger kommt,das steht fest,bitte keine
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