28.07.2011, 12:52 Uhr | dpa, dapd
GM bleibt Mutter von Opel (Foto: dpa)
Der US-Autobauer General Motors (GM) wischt die seit Juni anhaltenden Spekulationen um einen Verkauf von Opel vom Tisch. Eigentlich kommentiere das Unternehmen Spekulationen nicht, sagte Konzernchef Daniel Akerson vor Journalisten in Detroit. "Aber ich kann dieses sagen: Opel steht nicht zum Verkauf."
Angeheizt worden war die Gerüchteküche zuletzt vor einer Woche: Opel-Konkurrent Volkswagen soll Interesse an einem Kauf des Rüsselsheimer Unternehmens gezeigt haben. VW habe GM wissen lassen, auf welchen Wert man Opel taxiere, berichtete das "Manager Magazin". Zu Verhandlungen mit GM sei es aber nicht gekommen, da die Amerikaner das Wolfsburger Gebot für zu niedrig befunden hätten.
Die Opel-Führung wies die Berichte als falsch zurück. Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke nannte die Verkaufsgerüchte "reine Spekulation". Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) forderte GM auf, schnell Klarheit über die Zukunft von Opel zu schaffen.
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Vor zwei Wochen hatte dann die GM-Zentrale ein klares Bekenntnis zu Opel abgegeben. "Opel gehört seit 1928 zur GM-Familie und bleibt wichtig für das Unternehmen", hatte der US-Autobauer damals erklärt. Akerson selbst hatte sich indes bislang nicht öffentlich geäußert.
General Motors hatte Opel schon einmal beinahe verkauft, als der US-Autobauer vor zwei Jahren seine Insolvenz bewältigen musste. Im letzten Moment entschied sich das Management in Detroit aber gegen eine Trennung. Am Opel-Standort in Rüsselsheim sitzt eines der wichtigsten Entwicklungszentren des gesamten Konzerns. Opel schreibt seit langem Verluste, konnte das Minus zuletzt aber eindämmen. 2012 sollen unterm Strich wieder Gewinne stehen.
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dpa, dapd
kommentar egal schrieb:
am 2. August 2011 um 19:38:20
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ich bin Heizungsbaumeister
beschäftige 1 Meister, 5 Monteure, Eine Ganztags im Büro, der Airbag, dann noch eine auf Stundenbasis bevor der
Airbag ausgelöst wird.Mein Kapital sind meine Leute, nicht die Kopfzahl wie bei Opel.Mein Kapital wird so hoch bezahlt wie es geht.Nur;Wenn ich einmal im Jahr am Gardasee bin,Campingplatz und einer aus Bochum kommt mit einer nagelneuen Limousine daher, zu blöde 5 und 5 rechnen, ist er bei Opel.Er verdient gegenüber meinen Hungs 1500 Euro mehr und zuviel im Monat.Fabrikdummkopf, sa
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Bosch Mitarbeiter schrieb:
am 2. August 2011 um 19:33:00
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Was sollen die denn verkaufen?
Die einzige Abteilung wo noch wirlich arbeitet mit Zukunftsaussichten?Die wussten das ganz genau.Der Staat
wurde gemolken, die Merkel als Wirtschaftsprophetin gab nach, alles eingesammelt was an Geld von Deutschen Steuerzahler rausgepresst werden konnte.Dann noch zigtausende Leiharbeiter im Rücken, nach der Opel Lehre entlassen, gleich Manpower.Opel, die Erfolgsstorry für Deutschland?
Pfui Teufel.
Nicht kaufen, nie fahren, nie enttäuscht werden.
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egal schrieb:
am 28. Juli 2011 um 14:37:45
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@ursus und andere
Eins vorweg.Ich bin nicht bei Opel.Statt sich diejenigen vorzunehmen die tatsächlich viel verdienen hacken hier einige auf
den Löhnen von Arbeitern herum.Zur Freude von denjenigen die uns verdummen.Wenn Reiche auf ihr Einkommen angesprochen werden heißt es gleich,schon wieder dieses Neid Thema.Hier geschieht nichts anderes.Nur das hier sind Erbsenzählereien.Und die Löhne in D.sind bei weitem nich so relevant wie man uns weis machen will.
Da spielen ganz andere Faktoren eine Rolle.
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