11.08.2011, 14:33 Uhr | dpa-AFX
Griechenland kämpft weiter gegen den Schuldenberg. (Quelle: Reuters)
Das hochverschuldete Griechenland bekommt eines seiner größten Probleme nicht in den Griff: Die Steuerhinterziehung hat trotz aller Bemühungen der Steuerfahnder immer noch große Ausmaße. Dies gilt besonders auf den Touristeninseln der Ägäis.
Beamte haben zwischen Ende April und bis zum 8. August bei Stichproben auf 15 Inseln 750 Unternehmen überprüft. In 490 davon wurden Unregelmäßigkeiten festgestellt. Dies gab die zuständige Fahnderbehörde (SDOE) in Athen bekannt. Vor allem Tavernenbesitzer und Händler hätten keine Quittungen ausgestellt, die Mehrwertsteuer kassiert und die Gelder aber nicht dem Staat gezahlt.
Aus der veröffentlichten Übersicht der Kontrollen ergibt sich, dass die Meister der Steuerhinterziehung Unternehmer auf der Touristeninsel Rhodos sind. Dort wurden elf Geschäfte kontrolliert. In allen wurden Unregelmäßigkeiten entdeckt. Auch auf der Jet-Set-Insel Mykonos ist die Lage nicht besser. Dort wurden 140 Geschäfte geprüft. In 103 davon gab es Probleme.
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Im September werden in Griechenland Berater aus Brüssel erwartet. Diese sollen in den wichtigsten Ministerien prüfen, wie die EU-Administration den Griechen helfen kann, ihre Verwaltung zu verbessern. Zu den wichtigsten Zielen der Mission zählt die Bekämpfung der grassierenden Steuerhinterziehung.
Die dortigen Fahnder wenden bei ihrer Suche nach Steuersündern derweil auch unkonventionelle Methoden an. Anhand von Satellitenaufnahmen stellen die Behörden fest, welche Grundstücke beispielsweise in Athen über Swimming-Pools verfügen, um potentielle Steuer-Millionäre zu ermitteln. Selbst in reichen Vierteln der Hauptstadt zahlen viele Bürger bislang kaum Steuern.
Quelle: dpa-AFX
Faller schrieb:
am 15. August 2011 um 10:41:19
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Griechenland bekommt .....
überhaupt nichts "in den Griff".Das Paket, das uns Schäuble verkündete, wird meiner Meinung nach
höchstens zu 20 % erfüllt. Alles Lügen, die uns da aufgetischt werden.....................
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Theko schrieb:
am 15. August 2011 um 09:46:07
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Griechenland
Auf die Deutschen schimpfen und die Banditen im eigenen Land hochjubeln.
So ist das halt, wenn man ohne viel nachzudenken erst
mal randaliert. Das gejammer mit den obligatorischen Schulden aus dem zweiten Weltkrieg.
Hallo liebe Griechen, was habt Ihr denn die letzten 50 Jahre gemacht? Auf das Geld für Wiedergutmachung gewartet? Ne, auf uns eingedroschen als wir vor ein paar Jahren die 3% Neuverschuldung überschritten haben. So verhalten sich nur Stinkstiefel in einer Union.(STINKSTIEFEL)
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Ich bins schrieb:
am 15. August 2011 um 00:55:43
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Griechenland bekommt Steuerhinterziehung nicht in den Griff"
Ja so ist das wem man einen Finger reicht der nimmt gleich die ganze Hand
.Wir Deutsche sollten unseren Staat auch die Steuern hinterziehen dann hätten die Regierung auch kein Geld mehr um es zu verschenken.Aber drann glauben dürfen immer nur die kleinen . so langsam fange ich an an an dem zum Glauben was wir schon mal hatten Deutsch dem Deutschen .
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