17.11.2011, 14:39 Uhr | t-online.de - sia
Eine eher kleine griechische Bank mit weniger als 30 nationalen Filialen steht derzeit stark unter Beschuss: Wie die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) berichtete, soll das Geldhaus Proton Hunderte Millionen Euro unterschlagen haben. Und das, obwohl das Kreditinstitut erst in den letzten Monaten mit enormen Finanzspritzen - unter anderem von der EU - vor der Pleite bewahrt wurde. Damit nicht genug: Ein Bombenanschlag soll dem Blatt zufolge mit den dubiosen Geschäften von Proton in Zusammenhang stehen.
Wegen Betrugs, Geldwäsche und Bereicherung hat die griechische Zentralbank der "SZ" zufolge gegen die ehemalige Privatbank ermittelt, die im Oktober dieses Jahres im Zuge der verstaatlicht wurde. Bis zu 700 Millionen Euro soll die inzwischen verstaatlichte Bank demnach ins Ausland verschoben haben.
Sieben bisherige Proton-Verantwortliche seien deshalb ins Visier der Staatsanwaltschaft in Athen geraten, meldete die Zeitung. Zu den Beschuldigten gehöre auch der ehemalige Bankchef Lavrentis Lavrentiadis, an dessen Firmen Hunderte Millionen Euro von Proton geflossen sein sollen. Der weist dem Blatt zufolge die Vorwürfe von sich und bekräftigt, die "Angelegenheit" klären zu wollen.
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Die Experten der Zentralbank stießen demnach aber nicht nur auf fragwürdige Überweisungen an Lavrentiadis' Unternehmen. Zudem habe Proton neu gegründeten Firmen viele hoch riskante Kredite gewährt und Offshore-Firmen finanziert, deren Wirtschaftsdaten oder wirkliche Inhaber nicht bekannt gewesen seien, schreibt die "Süddeutsche Zeitung".
Vor wenigen Tagen sei dann in einem Wohnhaus im Athener Vorort Halandri eine Ladung Dynamit in die Luft gegangen. Darin wohnte demnach ein leitender Angestellter der griechischen Zentralbank, der an den Ermittlungen gegen den Filz bei Proton beteiligt war. Die Polizei in Athen stufe den Anschlag als Warnung ein, dem Fall weiter nachzuspüren, so die "SZ".
Das Geldhaus scheint fest in einen Skandal verwickelt. Und das, obwohl es erst kürzlich etwa 900 Millionen Euro aus dem Rettungsfonds der Euro-Staaten und des Internationalen Währungsfonds (IWF) für Griechenland kassiert hat. Zuvor hatte der griechische Staat im Juli 120 Millionen Euro investiert, um die marode Bank zu stützen.
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Quelle: t-online.de
Husky schrieb:
am 17. November 2011 um 20:09:03
(285)
(17)
Geldklau
Der Mensch ist nichts wert!!! das ist auch der Grung wieso wir eines Tages wie die Dinosaurier enden werden.
wir schaufeln unsmit
unserer Gier das eigene Grab.
Nostradamus -mehr sag ich net.
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Luegg schrieb:
am 17. November 2011 um 20:09:00
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(9)
Verrat am Volk
Mir tut unsere Jugend und die kommenden Generationen leid. Es wird übles auf uns zukommen !!!!!!!!!!!!!!
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martin schrieb:
am 17. November 2011 um 20:07:41
(451)
(20)
das letzte
jaja, wir doofen deutschen. immer zahlen!!!!! der rest macht sich die taschen voll. angie hol das geld zurück und mach was in
deinem eigenen land damit.
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