19.12.2010, 11:49 Uhr | t-online.de, dapd
Wie kann ich Energie sparen? Sind die Heizkosten und Heiznebenkosten zu hoch oder liegen sie im Schnitt? Das sind die Fragen, die Mieter und Wohneigentümer gerade angesichts steigender Energiepreise bewegen. Antworten dazu liefert laut Angaben der gemeinnützigen co2online GmbH ein kostenloses Gutachten. Mieter und Hauseigentümer haben noch bis 31. Dezember diesen Jahres die Möglichkeit, ihre Heizkostenabrechnung von Fachleuten prüfen zu lassen.
Das individuelle Gutachten hat den Angaben zufolge einen Wert von 60 Euro und wird im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Heizspiegelkampagne angeboten. Um ein Heizgutachten zu bestellen, muss auf der Internetseite der Kampagne (heizspiegel.de) ein Gutschein ausgefüllt und zusammen mit einer Kopie der Heizkostenabrechnung beziehungsweise Energierechnung eingeschickt werden.
Das 12- bis 16-seitige Gutachten wird innerhalb von acht bis zwölf Wochen erstellt. Es zeigt laut co2online GmbH auf, ob man zu viel zahlt und wo mögliche Gründe dafür liegen, wie die Initiative mitteilt. Zu jedem Heizgutachten gehört ein Datenblatt, das alle Werte übersichtlich darstellt. Mieter bekommen zusätzlich eine fachliche Stellungnahme, mit der sie ihren Vermieter oder ihre Hausverwaltung über die Ergebnisse des Gutachtens informieren können.
Ferner finden Mieter und Eigentümer dort Informationen darüber, welche energieeffiziente Modernisierung möglich ist, welche Förderung es gibt und wo die Ansprechpartner in den jeweiligen Regionen zu finden sind. Bislang haben rund 50.000 Mieter und Hauseigentümer ein solches Gutachten bestellt.
Der Blick in den Geldbeutel zeigt: Wer Energie spart, spart Bares. zum Video
Quelle: dapd , t-online.de
Josef schrieb:
am 20. Dezember 2010 um 13:11:22
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Heizkosten
Es gibt keinen einzigen Mieter der sich so was begeistert. Wohnungen
werden nach drei Kriterien ausgesucht. 1-2-3
Lage-Lage-Lage.
Alles andere steht nicht zur Debatte.
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sauerland schrieb:
am 19. Dezember 2010 um 23:39:25
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@Elly
Toller kommentar, nur was hat das mit der Subventionierung dieser Firma zu tun. Hier bekommt ein Unternehmen von unseren Steuergeldern
Millionen ab, um dann die Heizkostenabrechnung von Mietern zu prüfen? Sowas machen auch die VBzs in ganz Deutschland, nur hab ich noch nirgends etwas gelesen, dass die dafür Millionen bekommen. Übrigens, du glaubst doch nicht ernsthaft daran, dass dem Staat an irgendwelchen Energieeinsparungen gelegen ist, würden dem dann doch Miiliarden an Steuerausfälle drohen.
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Elly schrieb:
am 19. Dezember 2010 um 18:51:27
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Ergebnismessung der Regierung
Mittels Prüfung der Heizkostenabrechnung kann die Regierung bundesweit ermitteln wie effizient Ihre
Energiepolitik umgesetzt wurde und wo man wie noch etwas verbessern kann.
So kann mittels Statistik festgestellt werden wieviel Heizenergie wodurch verschwendet wird und wie in welchem Umfang noch Einsparungen möglich sind. Aber auch mit welchen Mitteln in welchen Bereichen welche Effektivität erreicht wurde.
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Die 58-jährige Gina Rinehart ist Bergbau-Unternehmerin. zum Video