11.04.2010, 11:08 Uhr | AFP, dpa-AFX
Die hohe Lebensqualität in München schlägt sich auch in hohen Preisen für Immobilien nieder (Foto: Archiv)
Die Preise für Immobilien gehen in Deutschland immer weiter auseinander. Das zeigt eine Immobilienstudie, das Hamburger Magazins "Stern". Am teuersten ist der begehrte Wohnraum danach in der Boomstadt München. Weitaus billiger ist es im Osten der Republik. Aber auch in manchen Westregionen liegen die Durchschnittspreise deutlich unter dem Niveau der Isarmetropole.
Die Studie basiert auf der Auswertung von rund einer Million notariellen Kaufverträgen aus den Jahren 2007 und 2008. Es sei eine zunehmende Polarisierung bei den Preisen für Häuser, Wohnungen und Grundstücke zu beobachten, sagte der Vorsitzende des niedersächsischen Gutachterausschusses für Grundstücke, Reinhard Krumbholz, dem "Stern". Die Objekte zu einem mittleren Preis würden immer weniger, dafür steige die Zahl der Extreme: Auf der einen Seite würden mehr Luxusobjekte angeboten, auf der anderen Seite stünden zunehmend "Wüsteneien".
Die teuerste Region für den Kauf von Häusern, Eigentumswohnungen und Grundstücken ist die Stadt München. Häuser kosten dort demnach 3950 Euro pro Quadratmeter, Eigentumswohnungen 2370 Euro und Baugrundstücke 650 Euro. Auf den weiteren Rängen folgt die Rhein-Main Region. Auch in Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt Düsseldorf ist Wohnraum überdurchschnittlich teuer.
Der am höchsten bezahlte Bauplatz in Deutschland liegt in der Münchner Innenstadt: 50.000 Euro bezahlte ein Kunde in der Kaufinger Straße für den Quadratmeter. Im Durchschnitt kostet der Quadratmeter Baugrund in München 650 Euro. Lediglich 15 Euro kosteten hingegen die günstigsten Baugrundstücke im Kreis Märkisch-Oderland in Brandenburg pro Quadratmeter.
Günstig sind Immobilien der Studie zufolge nicht nur in Ostdeutschland, sondern auch in strukturschwachen Gebieten von Rheinland-Pfalz. Am wenigsten kosten Häuser demnach im Rhein-Lahn-Kreis und im brandenburgischen Prignitz, wo im Schnitt nur 490 Euro pro Quadratmeter bezahlt werden.
AFP, dpa-AFX
findus schrieb:
am 11. April 2010 um 17:37:22
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im osten ist das leben billig
morgen verkaufe ich mein haus in münchen für ne mille und kaufe eins wieder in brandenburg für 100 000 und
von den 900 000 lasse ich es mir dann gut gehen , so einfach ist das.
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Ulrich schrieb:
am 11. April 2010 um 16:27:16
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Beamte
Auch ich bin als Beamter mit 56 Jahren in Frühpension gegangen. Hat mein Arbeutgeber mir angeboten. Das ich monatlich 2400 Euro
Pension bekomme, habe nicht ich zu verantworten. Alle die hier darüber meckern, würden nichts dagegen haben, wenn sie an meiner Stelle wären.
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Otto v. B. schrieb:
am 11. April 2010 um 16:15:07
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Freie Wahl des Berufes (vorausgesetzt man hat in der Schule aufgepasst ;o)
Pures Stammtisch Geschwafel der anti Beamten.Hättet ihr die
Chance gehabt verbeamtet zu werden hättet ihr es auch gemacht, sofern ihr einen Beamten Beruf erlernt und die Zukunft erahnt hättet.Vor 20-30 Jahren rannte alles in die freie Wirtschaft da dort besser bezahlt wurde und die Arbeitszeit geringer war.Heute kommt der Neid zu Tage.Die Arbeitszeit der Beamten wurde erhöht und ohne das die Beamten während der Arbeitszeit dagegen streiken durften etc (weniger Geld im Portemonnaie).Laberköppe
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