27.01.2012, 11:41 Uhr | AFP, t-online.de
Die Importe nach Deutschland haben sich im vergangenen Jahr so stark verteuert wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Im Schnitt kosteten die aus dem Ausland eingeführten Rohstoffe und Waren acht Prozent mehr als noch 2010, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Zuletzt hatte die Teuerung 2000 höher gelegen, als die Importpreise um 10,2 Prozent zulegten.
Prägend für den Index der Einfuhrpreise im Jahr 2011 sei insbesondere die Preisentwicklung bei Rohstoffen gewesen. Teurer waren der Statistik zufolge vor allem Rohstoffe wie Erdöl und Erze, sogenannte Halbwaren wie Mineralöl und Metalle, aber auch Lebensmittel. Die Rohölpreise lagen demnach 31,7 Prozent höher als 2010, die Preise für importiertes Mineralöl lagen um 28 Prozent höher. Im Durchschnitt war Öl damit sogar teurer als im bisherigen Rekordjahr 2008.
Der Einfuhrindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 5,1 Prozent über dem Stand des Vorjahres. Erdgas kostete 2011 laut Statistischem Bundesamt 25,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
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Für Erze aus dem Ausland mussten Unternehmen 23,3 Prozent mehr zahlen. Dabei lag der Einfuhrpreisindex für Eisenerze um 34,6 % über dem Stand des Vorjahres. Importe von Nicht-Eisen-Metallerzen wurden um zehn Prozent teurer.
Die Preisentwicklung der Metallerze schlug laut Bundesamt auch auf die Metallpreise durch: Der Einfuhrpreisindex für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen lag 2011 um 8,8 Prozent über dem von 2010. Nicht-Eisen-Metalle und Halbzeug daraus waren im Jahresdurchschnitt 2011 um 12,2 Prozent teurer als in 2010.
Teurer wurde aber beispielsweise auch Baumwolle. Obwohl der Preis seinen Höchststand schon im März 2011 erreicht hatte, kostete sie im Jahresschnitt noch immer 40,9 Prozent mehr als 2010. Rohkaffee wurde 39,2 Prozent teurer, für Getreide mussten Importeure 33,7 Prozent mehr bezahlen.
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Die deutschen Exporte verteuerten sich deutlich weniger - die Teuerung stieg aber dennoch auf ein Rekordhoch. Im Jahresschnitt lagen die Exportpreise laut Statistik um 3,7 Prozent höher als 2010. Das war demnach der höchste Anstieg seit fast 30 Jahren: 1982 hatte er 4,3 Prozent betragen.
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Quelle: AFP
Elly schrieb:
am 7. Februar 2012 um 07:17:14
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€-Kaufkraft (Kk) bei Einführung
Der € hatte den Zweck eine dahinsiechende EU über Wasser zu halten. Mit dem € sank die Kk der HWL,
was einer Schuldenhalbierung entspricht.
Da die Staatsverschuldung nur halb so hoch wie die Spareinlagen der Bevölkerung ist wurde die Bevölkerung in den HWL um 50% Ihrer Spareinlagen an Kk beraubt. Zur €-Einführung sank die Kk in den H-WL der EU-€-Staaten um 50%, während sie in den Weichwährungsländern (W-WL) das Gegenteil bewirkte. Damit wurde besiegelt das diese Länder pleite gehen.
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Elly schrieb:
am 7. Februar 2012 um 07:00:57
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€-Kaufkraft bei Einführung
Der € hatte den Zweck eine dahinsiechende EU über Wasser zu halten. Mit dem € sank die Kaufkraft der
H-WL, was einer Schuldenhalbierung von 50% bei Staatsanleihen entspricht.
Da aber die Staatsverschuldung nur halb so hoch ist wie die Spareinlagen der Bevölkerung hat man die Bevölkerung in der BRD um 50% Ihrer Spareinlagen an Kaufkraft beraubt. Schlagartig sank zur €-Einführung die Kaufkrtaft in den Hartwährungsländern der EU-€-Staaten um 50%, während sie in den Weich-WL das Gegenteil bewirkte.
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Christian schrieb:
am 27. Januar 2012 um 14:40:30
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Import
Hat die CDU nicht immer angepriesen das wir nur Vorteile von der EU haben und das wir diese Kosten nur über die Eu so gering halten
können. Das kommt davon wenn man dem Politbüro Berlin unter der Staats und Partei Chefin MERKEL glaube schenkt. Hoffentlich macht die sich bald weg. Dami Deutschland endlich die Möglichkeit bekommt die Schäden zurückzuführen die Kohl Schröder und Merkel angerichtet haben.
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