
21.12.2011, 07:09 Uhr | Spiegel Online
Die modernen Maschinen vom US-Rüstungskonzern Lockheed Martin werden ab 2016 die 70 betagten F-4 Phantom ersetzen.
Japan rüstet auf: Als Ersatz für ihre Uralt-Flieger kauft die Luftwaffe 42 US-Tarnkappen-Kampfjets. Einheimische Konzerne sollen an der Produktion beteiligt werden. Das Nachsehen haben die Europäer mit dem "Eurofighter".
Das Geschäft ist unter Dach und Fach: Die japanische Regierung hat beschlossen, 42 Kampfflugzeuge vom Typ F-35 "Lightning II" des US-Herstellers Lockheed Martin zu kaufen - ein Milliardendeal. Das teilte Verteidigungsminister Yasuo Ichikawa in Tokio mit. Die Jets seien bestens für das sich ändernde Sicherheitsumfeld geeignet, hieß es.
Damit entschied sich Japan gegen den "Eurofighter", das Gemeinschaftsprojekt der europäischen Luftfahrt- und Rüstungsunternehmen EADS, BAE, Alenia und Casa. Insgesamt standen dem Militär drei Modelle zur Auswahl: Neben der F-35 und dem "Eurofighter" zählte dazu auch das US-Modell F/A-18.
Mit der Entscheidung für den F-35 zeigt es sich, dass Tokio mehr Wert auf die Fähigkeit des Flugzeugs legt, für das Radar unsichtbar zu sein, als auf die Einsatzerfahrung der F/A-18 von Boeing und des "Eurofighters". Die sogenannte Stealth-Technologie wird von den japanischen Militärs offenkundig als entscheidender Vorteil gewertet. Das benachbarte China hatte im Januar den ersten Testflug eines Stealth-Kampfflugzeugs von Typ J-20 bekanntgegeben.
Die neuen Tarnkappenjets sollen vor allem die betagten Flugzeuge des Typs F-4 "Phantom" in Japans Luftwaffe ablösen, die ansonsten bereits über das modernere US-Modell F-15 verfügt. Die Regierung will heimische Konzerne so weit wie möglich an der Herstellung der Maschinen beteiligen: Nach Angaben des Verteidigungsministeriums sollen Mitsubishi Heavy Industries und IHI Corp. in die Produktion des F-35 einbezogen werden. Das US-Verteidigungsministerium begrüßte die Entscheidung für den Jet. Sie werde die Partnerschaft beider Staaten stärken.
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Sowohl in Tokio als auch in Washington herrscht seit dem Tod des nordkoreanischen Führers Kim Jong Il neue Unsicherheit: US-Präsident Barack Obama sicherte Japans Regierungschef Yoshihiko Noda in einem Telefonat die Unterstützung seines Landes zu. Obama habe die Entschlossenheit der USA betont, "unsere engen Verbündeten, einschließlich Japans, zu verteidigen", erklärte anschließend das Weiße Haus.
Nodas Kabinettssekretär Fujimura ergänzte, Obama und Noda hätten auch über eine mögliche Wiederaufnahme der ausgesetzten Sechs-Nationen-Gespräche über das nordkoreanische Atomprogramm beraten. Japan wolle aber vorerst nur mit den USA und Südkorea sprechen - also ohne Nordkorea, Russland und China.
Quelle: Spiegel Online
Papst schrieb:
am 8. Januar 2012 um 20:06:15
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Krieg
Die Menschen werden werden sich schon irgentwie selbst vernichten,alle eine frage der Zeit!Nur wer hat es denn zu bestimmen wer eine
a-Bombe haben darf und wer nicht?Wenn der Iraner zu den Amis sagen Würde er solle seine A-bomben Zerstören tut er es auch nicht!Wer braucht denn schon eine Waffe die nach dem einsatz alles unbewohnbar macht?Kriege wird es immer geben,weil die Menschen nun mal so sind!Ich möchte keinen erleben un ich hoffe meine Kinder müssen das auch nicht!Friede sei in euren Herz!
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aw schrieb:
am 5. Januar 2012 um 00:31:42
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Krieg
Dafür haben wir Geld im 21. Jahrhundert. Könnten diese Perversslinge ihr Gehirn vielleicht dafür einsetzen, Menschen zu erhalten und
nicht zu vernichten. Aber solange es in Deutschland Freiwillige gibt, die sich gerne in Afghanistan erschießen lassen für viel Geld und die Merkel diese schlimmste Politik auch noch gutheißt und wir einen "Bundenspräsidenten" haben, der außer schön reden nicht zustande bringt, weil er sich nur noch bedauern lassen will, weil er ja so schwer arbeiten muss, s
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MAS schrieb:
am 25. Dezember 2011 um 16:41:38
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Tarnkappen - Japse
Ein Glück.daß es die Amis mit ihren neuesten , wunderbaren(Wunder)waffen gibt - so wird unsere Welt Schritt für Schritt
sicherer und unsere Kinder können voller Vertrauen und Optimismus in die Zukunft blicken - frohe Weihnachten auch ...
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