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Kasachstan soll Hightech-Metalle liefern

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Kasachstan soll seltene Erden liefern

06.02.2012, 10:27 Uhr | AFP

Kasachstan will Deutschland beliefern (Quelle: Reuters)

Die kasachische Hauptstadt Astana (Quelle: Reuters)

Erfolg für die heimische Industrie: Deutschland sichert sich laut einem Pressebericht in Kasachstan den Zugang zu wichtigen Rohstoffen, den sogenannten seltenen Erden. Damit macht sich die Wirtschaft unabhängiger von China, das den Markt für die Hightech-Metalle und -Mineralien fast komplett beherrscht.

Kasachstan soll Deutschland beliefern

Deutsche Unternehmen dürften in der zentralasiatischen Republik künftig nach den begehrten seltenen Erden suchen und diese unter Umständen auch fördern und exportieren, berichtete der Berliner "Tagesspiegel". Das gehe aus einem Abkommen zur strategischen Zusammenarbeit hervor, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew am kommenden Mittwoch in Berlin unterzeichnen wollten.

Die Zeitung berief sich auf das Umfeld des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft. Dieser habe in den vergangenen zwei Jahren an der Ausarbeitung des Abkommens mitgewirkt.

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Magnete und Batterien

Seltene Erden ist die Bezeichnung für einige Metalle, die zur Produktion von Hightech-Produkten benötigt werden - unter anderem beim Bau von Magneten in der Windkrafttechnologie oder auch in Batterien von Elektro-Autos.

Derzeit liefert China 95 Prozent dieser wirtschaftlich wichtigen Metalle für den Weltmarkt. In letzter Zeit hat die Volksrepublik den Export jedoch stark eingeschränkt. Ende Januar schlossen sich zwölf deutsche Unternehmen zu einer Allianz zur Rohstoffsicherung zusammen, um die Versorgung der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und Versorgungsengpässe zu vermeiden.


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Quelle: AFP

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Kommentare (46)

zum Forum

Thema: "Kasachstan soll Hightech-Metalle liefern"

warten wir es ab schrieb: am 6. Februar 2012 um 14:47:47
(0) (7) @kalle
spätestens wenn die kasachen für ihre rohstoffe nicht mehr mit 3 glasperlen zufrieden sind ,dann sind sie gefährlich und eine
gefahr für den weltfrieden als erstes brauchen wir natürlich eine flugverbotszone
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konfuzius schrieb: am 6. Februar 2012 um 14:22:06
(8) (0) Selten,endlich und Energieintensiv@Alter Mann!!
Ich bin viel in der „Natur“!? Unterwegs und dabei fällt mir auf das eben diese Dosen
und anderes, selbst mit Pfand belegt, achtlos weggeworfen werden! Wie soll man hier ein Umdenken bewirken, wenn auch eine Strafandrohung (Umweltverschmutzung) hier nicht fruchten! In anderen Ländern sieht es hierzu noch viel schlimmer aus! Fossile Stoffe, die eben vor allem in Energie umgewandelt (verheizt auch zur Verhüttung)) werden, können nur einmal diesem Zweck dienen und sind somit endlich!
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Rabula Raser schrieb: am 6. Februar 2012 um 14:20:05
(1) (13) Anweisung ausgeführt
Wer die Qualitäten der Bundeskanzlerin kennt, wer ermessen kann, mit welcher Verve sie sich bei der Umsetzung der
Instruktionen des Führungsoffiziers der Finanzapekulations- und -anlagenbetrugswirtschaft bewährt hat, für den bestand und besteht gar kein Zweifel, dass sie auch in der Lage ist, die Wunsch- bzw. Forderungslisten sonstiger Klientel- und/oder Lobbygruppenvertreter unserer monopolistischen Großindustriekonzerne erfolgreich abzuarbeiten.
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