22.07.2010, 08:14 Uhr | dpa
Die Krankenkassen DAK und BKK Gesundheit fusionieren nun doch nicht. (Foto: imago)
Die geplante Fusion der Krankenkassen DAK und BKK Gesundheit ist geplatzt. "Die Gespräche sind gestern beendet worden", sagte DAK-Sprecher Jörg Bodanowitz der Nachrichtenagentur dpa und bestätigte damit Berichte des "Handelsblatts" und der "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Durch eine Fusion wäre ein Krankenkasse mit mehr als sieben Millionen Versicherten entstanden.
Die Gespräche hätten ergeben, dass es keine gemeinsame Basis für einen Zusammenschluss gibt. "Das hat an der Stelle nicht so gepasst." Die BKK Gesundheit teilte mit, interne Ausschüsse hätten dem Verwaltungsrat empfohlen, die Eigenständigkeit derzeit beizubehalten. Bodanowitz sagte, dafür habe die DAK Verständnis. Für die DAK als drittgrößte Kasse erwachse daraus keine neue Situation. "Wir setzen auf unsere bewährten Konzepte und arbeiten daran, unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken."
Beide Kassen gelten als wirtschaftlich angeschlagen und verlangen von ihren Mitglieder eine Zusatzbeitrag von acht Euro im Monat. Sie sind nach Brancheneinschätzungen unter Handlungsdruck. Die DAK mit mehr als sechs Millionen Versicherten hat ihren Sitz in Hamburg. Die BKK Gesundheit mit knapp 1,5 Millionen Versicherten sitzt in Frankfurt am Main.
Quelle: dpa
Rainer schrieb:
am 22. Juli 2010 um 14:20:22
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z.B. Fusion AOK Rheinland/Hamburg
wer haut diesen Drecksäcken bei der Fusion eigentlich mal auf die Finger und zieht sie zur Verantwortung.
Wie diese Verbrecher mit dem Geld der Versicherten umgehen, ist eine Schweinerei. Welcher Staatsanwalt verfolgt eigentlich die Verschwendungssucht dieser Herren.
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Dortmunder schrieb:
am 22. Juli 2010 um 13:07:17
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DAK
Die Nachricht von dem neuerlichen Fusionsversuch der DAK überrascht mich nicht. Sie will tatsächlich nur
abzocken; selbst das
Kundentelefon ist eine 01801 Nummer, einfach unglaublich.
Ich selbst bin aus der DAK ausgetreten nachdem sie den Zusatzbeitrag erhoben haben und bin hocherfreut
das diesen Schritt weitere etwa 300000 Mitglieder gemacht haben.
Hoffentlich werden es noch mehr und zwingen die DAK zum Aufgeben!!!!
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Eva schrieb:
am 22. Juli 2010 um 12:25:19
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Reform
die Hunderte von Kassen mit Hunderte von Vorständen bleiben, und damit sie bleiben können, bezahlen die Bürger mehr Geld. An Kassen
und Pharma geht niemand aus unserer Politik. Diese verlogene Bande
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