30.08.2011, 17:03 Uhr | dapd
Marktführer Ikea bekommt Konkurrenz (Quelle: imago)
Der schwedische Möbelgigant und Marktführer Ikea muss sich in Deutschland auf starke Konkurrenz gefasst machen. Der Berliner Möbelhändler Kurt Krieger, zu dessen Firmengruppe sowohl Einrichtungshäuser wie Höffner und Möbel Kraft als auch der Möbeldiscounter Sconto SB gehören, plant einem Bericht des "Handelsblatts" zufolge in den kommenden Jahren mehrere Großinvestitionen. Damit könnte die Gruppe auf lange Sicht Ikea überholen, zumal die Schweden Probleme beim Ausbau ihres Filialnetzes hätten.
Die Neueröffnung eines 39.000 Quadratmeter großen Möbelhauses im Hamburger Stadtteil Eidelstedt vergangene Woche sei erst der Anfang des Expansionskurses, berichtete das Blatt. Ab 2012 plane Krieger jedes Jahr eine große Neueröffnung, zunächst in Bremen, dann in Duisburg und Hannover. Über eine Übernahme der Paderborner Möbelkette Finke gebe es zudem Spekulationen. Beide Unternehmen kooperierten bereits beim Einkauf.
Im Gegensatz zu Ikea mache Krieger sich mit seinen verschiedenen Marken nicht selbst Konkurrenz, schrieb das "Handelsblatt". Bereits jetzt betreibe das Berliner Unternehmen in Deutschland 52 Filialen, sechs mehr als der Konkurrent.
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Zwischen 2008 und 2010 sei Krieger um über elf Prozent gewachsen, im Vergleich zu einem Zuwachs von 5,4 Prozent bei den Schweden. Jeder zwölfte Euro lande schon heute in der Kasse der Krieger-Gruppe, die 2010 geschätzt 2,1 Milliarden Euro Umsatz erwirtschafte. Der Jahresumsatz von Ikea lag im vergangenen Jahr bei rund 3,5 Milliarden Euro.
Das Geld für die ehrgeizigen Expansionspläne stammt laut "Handelsblatt"-Informationen aus Immobiliengeschäften, mit denen bereits Kriegers Großvater sein Geld verdient habe. Zur Fortführung der Gruppe stehe Tochter Sonja Krieger bereit, die seit 2004 das ebenfalls zum Konzern gehörende Einrichtungshaus Kriegerhome leite.
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Quelle: dapd
Waltersdorfer schrieb:
am 30. August 2011 um 21:17:53
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Krieger
das ist pure Gier! mit jedem neuen Haus gehen zig Einzelhändler im Umkreis neuer Häuser in die Knie. Merkt den keiner der
hochinteligenten Politiker, die so etwas genehmigen, dass dadurch keine Arbeitsplätze geschaffen werden. Im Gegenteil, es werden weniger und die sind noch schlechter bezahlt. Es bleibt zwar Gewerbesteuer in der Region, aber der Hauptanteil des Gewinns geht in Richtung Krieger, anstatt von den Einzelhändlern in deren Gebiet auszugeben.
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arisa schrieb:
am 30. August 2011 um 21:10:41
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möbel
man schaue sich nur die prospekte an ? wer diesen schrott kauft, ist selbst schuld !
ikea taugt erfahrungsgemäss auch nicht viel,
kann man aber wenigstens teilweise optisch noch ertragen !
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Uwe schrieb:
am 30. August 2011 um 20:39:47
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Ikea
Ikea Möbel sind wirklich Schrott nur Spanplatten offtmals gehen die teile scho beim aufbau kaput nur schrott und ein teil wird in der 3
Welt gebaut von Kinder (Kinderarbeit sowas wird von mir 100% nicht unterstüzt.
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